Mit Mut und Mentalität

Vorbericht zum Schalke-Spiel

Mit der Bitte um Wiederholung: Clemens Fritz war einer der Matchwinner beim 3:1-Sieg auf Schalke im Januar.(Foto: nordphoto).
Profis
Donnerstag, 03.11.2016 // 15:29 Uhr

"Für uns ist das ein ganz normales Bundesligaspiel" - sagte zumindest Werders Geschäftsführer Sport Frank Baumann auf der Pressekonferenz vor dem Spiel bei Schalke 04 am Sonntag, 06.11.2016 um 17.30 Uhr (ab 17.15 Uhr im Live-Ticker auf WERDER.DE). Die Aussage von Baumann nahm aber ausschließlich Bezug auf die Einstellung und die Mentalität, die Werder im Spiel gegen Freiburg zuletzt vermissen ließ und die jetzt wieder eingefordert werden müsse. Denn "ganz normal" kann die Partie gegen S04 nicht sein, denn im Lager der Grün-Weißen möchte man keineswegs mit drei Niederlagen hintereinander in die nächste Länderspielpause gehen. Und in der Tat sollten sich alle Grün-Weißen nach dem schwachen Heim-Auftritt gegen die Breisgauer am vergangenen Wochenende schnell wieder auf ihre Stärken besinnen, denn die königsblauen Schalker haben nach einem schwachen Saisonstart laut Alexander Nouri "die Kurve bekommen." Seine Herangehensweise möchte der Werder-Trainer trotz der zuletzt nüchternen Ergebnisse aber nicht ändern. "Die Jungs müssen wieder viel Mut an den Tag legen und es kommt erneut darauf an, dass sie sich gegenseitig gut coachen und in beide Richtungen kompakt bleiben," wiederholte Nouri die von ihm ausgegebene Marschroute der letzten Wochen. 

Warum die Veltins-Arena in 2016 ein gutes Pflaster für den SVW ist, welche zwei alten Kollegen man im Trikot der Knappen wiedertreffen könnte und wer die Werder-Profis außer der zahlreichen Gästefans noch unterstützen wird, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Wussten Sie schon, dass...

 … es in diesem Kalenderjahr schon ein Erfolgserlebnis für Werder in der Veltins-Arena gab? Es war ein vielversprechender Start in das Bundesliga-Jahr 2016, den der SV Werder Ende Januar diesen Jahres in Gelsenkirchen hinlegte. 3:1 gewannen die Grün-Weiß und startete so mit einem wichtigen Auswärtsdreier in die Rückrunde der vergangenen Spielzeit. Mann des Tages war im Januar Kapitän Clemens Fritz, der in seinem 300. Bundesligaspiel den Ausgleich (43.) selbst erzielte und die beiden anderen Werder-Tore durch Claudio Pizarro (54.) und Anthony Ujah (89.) vorbereitete. 

Naldo, hier mit Claudio Pizarro, jubelte sieben Jahre lang im Werder-Trikot (Foto: nordphoto).

… zwei Ex-Bremer in Königsblau gegen ihren alten Verein antreten? Ein doppeltes Wiedersehen gibt es mit zwei Südamerikanern auf Seiten des S04. Der Brasilianer Naldo absolvierte zwischen 2005 und 2012 173 Bundesligapartien in Grün und Weiß und erzielte für einen Innenverteidiger durchaus beachtliche 22 Tore im Werder-Trikot. Vor vier Monaten wechselte Werders damaliger Abwehrchef vom VfL Wolfsburg in den Ruhrpott. Bereits ein Jahr vor Naldo schlug Stürmer Franco Di Santo den königsblauen Weg ein. Nach einem schwierigen ersten Jahr auf Schalke, kommt der Argentinier so langsam in Fahrt und darf gegen seinen Ex-Klub auf einen Platz in der Startelf hoffen.

… Werder trotz zuletzt zweier Niederlagen eine positive Serie aufrechterhält? Auch wenn die beiden zurückliegenden 1:3-Niederlagen der Grün-Weißen in Leipzig und gegen Freiburg schmerzten, ein eigenes Tor erzielte Werder immer. Seit dem zweiten Spieltag, also in den letzten acht Spielen, konnten Gnabry, Manneh und Co. jetzt mindestens einmal einnetzen. Eine bessere Serie können nur RB Leipzig und der FC Bayern München vorweisen, die bisher in jedem Saisonspiel treffen konnten. 

… ein Hoffnungsträger sein Saisondebüt feiern könnte? So langsam lichtet sich das grün-weiße Lazarett der Langzeitverletzten. Am Mittwoch absolvierte Max Kruse die erste Trainingseinheit im Kreise der Mannschaft, bereits einen Tag zuvor kehrte Claudio Pizarro mit seinen Kollegen zurück auf den Platz. Läuft alles optimal, dann könnte der Peruaner am Sonntag schon wieder im Kader des SVW stehen und das Team unterstützen. Trainer Alexander Nouri schloss dies auf der Pressekonferenz nicht aus, wollte aber dennoch nicht zu viel versprechen. "Wir müssen ein gesundes Maß finden und vernünftig mit der Situation umgehen. Noch gibt es ein paar Einheiten abzuwarten, dann gucken wir, wie er sich fühlt und werden gemeinsam mit Claudio und der medizinischen Abteilung eine vernünftige Entscheidung treffen," so Nouri.

Die letzte Mitarbeiterfahrt des SVW ging in der Saison 2014/15 nach Köln (Foto: WERDER.DE).

… sich die Werder-Profis tatkräftige Unterstützung eingeladen haben? Nicht nur die Werder-Profis und deren zahlreiche Gästefans treten am Sonntag die rund 250 Kilometer lange Reise in Richtung Gelsenkirchen an, auch die Mitarbeiter des SV Werder sind von Profimannschaft und Geschäftsführung eingeladen worden, Grün-Weiß zu unterstützen. Viele der Beschäftigten des SVW werden dieser Einladung folgen und hoffen darauf, dass das Ergebnis mindesten so gut wird, wie beim letzten Ausflug nach Köln vor anderthalb Jahren. Damals nahm Werder einen Punkt aus der Domstadt mit. Wenn es gegen Schalke mit einem Dreier klappen würde, wäre die gute Stimmung in den Bürotürmen des Weser-Stadions in der darauffolgenden Woche auf alle Fälle gesichert.

... der Schiedsrichter der Partie Günter Perl sein wird? Aus Pullach in der Nähe von München wird der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann die Reise ins Ruhrgebiet antreten. Der 46-Jährige Perl pfeift seit 2005 in der Bundesliga, von seinen insgesamt 170 Spielen im deutschen Oberhaus waren 19 mit Werder-Beteiligung. Zuletzt verlor der SVW mit 2:3 in Stuttgart, als Perl die Spielleitung innehatte, insgesamt gab es aus den 19 Spielen aber schon elf Siege für Grün-Weiß. Perls Asisstenten am Sonntag heißen Thomas Stein und Michael Emmer. Der vierte Offizielle ist Dr. Martin Thomsen.

… die Partie gegen Schalke 04 im Liveticker auf WERDER.DE und auf dem Smartphone verfolgt werden kann? Ab 17.15 Uhr am Sonntag berichtet das Medien-Team der Grün-Weißen an dieser Stelle live aus der Veltins-Arena auf Schalke und wird alle Informationen schnell und umfangreich direkt auf die Endgeräte der Werder-Fans bringen.

Zusammengestellt von OPTA und WERDER.DE

 
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1

Ralf

Fährmann

29

Ronaldo

Aparecido Rodrigues

4

Benedikt

Höwedes

5

Matija

Nastasic

6

Sead

Kolasinac

5

Johannes

Geis

18

Leon

Goretzka

10

Nabil

Bentaleb

28

Alessandro

Schöpf

13

Eric-Maxim

Choupo-Moting

7

Max

Meyer

42

Felix

Wiedwald

2

Santiago

García

18

Niklas

Moisander

13

Milos

Veljkovic

23

Theodor

Gebre Selassie

25

Thanos

Petsos

8

Clemens

Fritz

16

Zlatko

Junuzovic

11

Florian

Grillitsch

22

Fin

Bartels

29

Serge

Gnabry

Kader

13 Giefer
3 Paula Junior
11 Konoplyanka
14 Baba
17 Stambouli
20 Kehrer
37 Tekpetey

Kader

16 Zetterer
4 Bauer
14 Pizarro
15 Hajrovic
20 García
39 Fröde
47 Manneh
#

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Nouri: "Die Einstellung ist nicht das Problem!"

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SVW unterliegt Schalke 1:3

Werder verpasst Befreiungsschlag

Der SVW unterlag beim FC Schalke 04 mit 1:3 (Foto: nordphoto).
Profis
Samstag, 15.10.2016 // 19:30 Uhr

Von Erik Scharf

Der SV Werder hat sein Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 mit 1:3 (1:2) verloren. Einen Doppelschlag der Schalker durch Alessandro Schöpf (35.) und Nabil Bentaleb (38.) beantwortete Serge Gnabry mit einem verwandelten Elfmeter (42.). Nach dem Seitenwechsel besorgte Schöpf mit seinem zweiten Tor (63.) aber die Entscheidung zu Gunsten der Königsblauen.

Aufstellung und Formation: Aller guten Dinge sind drei. Mit drei Änderungen im Vergleich zur Vorwoche will Werder-Coach Alexander Nouri zum dritten Mal in Folge auf Schalke ungeschlagen bleiben. Lamine Sané, der angeschlagen nicht mitwirken kann, wird von Milos Veljkovic ersetzt. Vor der Viererkette kommt Thanos Petsos zu seinem Startelfdebüt für die Grün-Weißen. Zudem rückt Serge Gnabry vom Flügel ins Sturmzentrum, Fin Bartels übernimmt Gnabry´s Position. Ousman Manneh und Izet Hajrovic sitzen hingegen zunächst auf der Bank, auf der nach langer Verletzungspause auch Claudio Pizarro wieder Platz nimmt. Taktisch bleibt der SVW im 4-1-4-1-System.

Gnabry kontert königsblauen Doppelschlag

Serge Gnabry hält den SVW mit seinem Elfmeter im Spiel (Foto: nordphoto).

2. Minute: Werder mit der ersten Ecke. An deren Ende kommt Theodor Gebre Selassie zum Kopfball, wird aber noch gestört und bekommt so nicht genügend Power hinter die Kugel. Ralf Fährmann im Schalker Tor packt sicher zu.

5. Minute: Auf der Gegenseite hat Eric-Maxim Choupo-Moting für S04 die erste riesige Chance. Auch hier war es eine Ecke, die auf den Stürmer verlängert wurde. Doch völlig freistehend jagt er den Ball über das Werder-Tor.

15. Minute: Gebre Selassie haut ein mächtiges Pfund raus! Aus knapp 25 Metern kann sich der Rechtsverteidiger viel Zeit nehmen und lässt den Ball in Richtung rechter Torwinkel fliegen. Fährmann lenkt den Schuss gerade so um den Pfosten. Insgesamt ein sehr guter Auftritt der Grün-Weißen in der geschlossenen Arena. Schnelles Umschalten, gute Zweikampfführung. So kann es weitergehen.

27. Minute: Die Königsblauen haben die Partie mittlerweile zwar an sich gerissen, doch Werders Defensive macht weiterhin einen guten Eindruck. Kompakt und diszipliniert lassen sie Schalke rund um den eigenen Strafraum keinen Platz. Den Kontern des SVW fehlt hingegen noch etwas die Präzision, um sich daraus Chancen zu erarbeiten.

35. Minute: Und dann doch das Tor für Schalke. Choupo-Moting legt einen langen Ball mit dem Kopf auf Max Meyer ab, der den Ball voll trifft. Zwar klatscht der Schuss an die Querlatte, doch Alessandro Schöpf köpft den Abpraller über die Linie.

38. Minute: Doppelschlag Schalke. Wieder war es ein Abpraller. Naldo donnert einen Freistoß aus 25 Metern flach aufs Tor, Wiedwald kann den Schuss zwar zur Seite abwehren, doch Nabil Bentaleb läuft durch und überwindet Werders Schlussmann. Bitter, jetzt müssen sich die Grün-Weißen aufrappeln und zurück beißen.

42. Minute: Anschlusstreffer! Serge Gnabry trifft vom Elfmeterpunkt! Clemens Fritz findet mit seiner flachen Hereingabe von rechts Ganbry am langen Pfosten nicht ganz, doch beim Laufudell um den Ball zwischen dem Werder-Stürmer und Schöpf trifft dieser Gnabry im Strafraum am Fuß. Den fälligen Strafstoß verwandelt Werders Nummer 29 sicher links unten. Und der SVW meldet sich zurück!

45. Minute: Pause in Gelsenkirchen. Beinahe ruiniert sich der SVW in drei Minuten eine anständige Vorstellung. Mit Serge Gnabry hält der bislang auffälligste Bremer seine Farben aber im Spiel. So ist für die Grün-Weißen im zweiten Durchgang noch alles möglich. 

Schöpf entscheidet Partie

Clemens Fritz und Werder kamen im zweiten Durchgang nicht mehr an der Schalker Defensive vorbei (Foto: nordphoto).

57. Minute: Sead Kolasinac bringt eine Flanke von links auf Schöpf, der aber mit seiner Direktabnahme an Wiedwald scheitert. Kurz darauf wäre um ein Haar wieder ein Abpraller im Werder-Tor gelandet. Den abgewehrten Schuss von Geis köpft Choupo-Moting aber vorbei. Werder muss aufpassen, dass der Schalker Druck nicht zu groß wird.

62. Minute: Bartels mit einem offensiven Lebenszeichen. Der Flügelstürmer zieht nach innen, sein Rechtsschuss kann Fährmann aber fangen.

63. Minute: Schöpf trifft zum 1:3. Werder verliert den Ball an der Mittellinie, Kolasinac bringt den gewonnenen Ball schließlich flach in den Strafraum. Im Zentrum verpassen zwar alle den Ball, doch Schöpf lauert am langen Pfosten und kann von Zlatko Junuzovic nicht mehr entscheidend gestört werden. Zweiter Treffer für den Schalker Mittelfeld-Mann.

70. Minute: Werder Coach Alexander Nouri setzt nun auf volle Offensive. Nach Izet Hajrovic für Clemens Fritz kommt nun Claudio Pizarro für Fin Bartels. Saisondebüt, schön, dass du wieder da bist, Claudio! Vielleicht kann der Peruaner am Spielausgang noch etwas ändern.

80. Minute: Zwar hat Schalke die offensiven Bemühungen eingestellt, der Abwehrriegel ist für den SVW aber nur schwer zu knacken. Die Grün-Weißen versuchen es dennoch unermüdlich, irgendwie zurück ins Spiel zu kommen. 

86. Minute: Florian Grillitsch wird im Strafraum umgerannt, doch Werder bekommt keinen zweiten Elfmeter. Der SVW stürmt, eine zwingende Torchance springt bislang nicht heraus. Fünf Minuten verbleiben.

90. Minute: Abpfiff. Werder unterliegt dem FC Schalke 04 mit 1:3.

Fazit: Der SVW zeigte sich defensiv stabil, doch zwei unaufmerksame und unglückliche Momente in kurzer Zeit zerstörten den guten Auftritt. Auch im zweiten Durchgang kassierten die Grün-Weißen nach ordentlicher Anfagnsphase das Gegentor. Danach schaffte es Werder aber nicht mehr, abermals ins Spiel zurückzufinden. Die Einstellung stimmte beim Team von Alexander Nouri durchaus, doch die Schalker Defensive war aus dem Spiel heraus nicht zu knacken. Der nächste Bundesliga-Auftritt des SVW steht nach der Länderspielpause in zwei Wochen zur gleichen Zeit gegen Eintracht Frankfurt auf dem Plan.

 

Saisonvergleich 2016/17

#

Tabelle / 10. Spieltag

Pl. Team Sp. Diff. Pkt.
12 S04 10 1 11
13 FCA 10 -4 11
14 WOB 10 -4 9
15 D98 10 -10 8
16 SVW 10 -15 7
17 FCI 10 -14 2
18 HSV 10 -19 2

Begegnungen 10. Spieltag

BSC Hertha BSC - BMG Borussia Mönchengladbach 3:0 (2 : 0)
B04 Bayer 04 Leverkusen - D98 SV Darmstadt 98 3:2 (1 : 0)
FCB FC Bayern München - TSG TSG 1899 Hoffenheim 1:1 (1 : 1)
FCI FC Ingolstadt 04 - FCA FC Augsburg 0:2 (0 : 0)
HSV Hamburger SV - BVB Borussia Dortmund 2:5 (0 : 3)
SCF Sport-Club Freiburg - WOB VfL Wolfsburg 0:3 (0 : 1)
SGE Eintracht Frankfurt - KOE 1. FC Köln 1:0 (1 : 0)
RBL RB Leipzig - M05 1. FSV Mainz 05 3:1 (3 : 0)
S04 FC Schalke 04 - SVW SV Werder Bremen 3:1 (2 : 1)