Was macht eigentlich...

Svenja Jänicke
Svenja Jänicke spielte insgesamt vier Jahre für den SV Werder (Foto: Hansepixx)
2. Handball-Bundesliga
Montag, 04.05.2020 / 18:40 Uhr

von Denis Geger

In unserer neuen Serie haben wir mit einigen ehemaligen Werder-Spielerinnen gesprochen und nachgefragt, was sie aktuell so treiben. Svenja Jänicke kam 2009 zum SV Werder und verließ den Verein 2013 in Richtung London für ihr Masterstudium.

Aus Hessen, wo Jänicke für den TV Mainzlar in der 2. Liga spielte, kam die Rückraumspielerin 2009 in die Hansestadt und schloss sich dem SV Werder an. „Die Stadt war mir bereits sehr vertraut, meine Mutter kommt aus Bremen und meine Oma wohnte zu der Zeit auch noch in Bremen. Es war für mich also eine super Kombination, um mein Studium und den leistungsorientierten Handball unter einen Hut zu bekommen“, so Jänicke.

Unter Radek Lewicki spielte sie bis 2011 in der Regionalliga, machte dann eine einjährige Handballpause aufgrund ihres Auslandssemesters und streifte von 2012 bis 2013 nochmal das grün-weiße Trikot über. Ein Spiel blieb Jänicke dabei in besonderer Erinnerung: „Es war das Spiel gegen die SG Menden-Lendringsen im Jahr 2012, als wir durch einen von mir verwandelten Siebenmeter nach Schlusspfiff mit 30:29 in Menden gewinnen konnten, da bekomme ich heute noch Gänsehaut.“

Nach ihrer Zeit im Norden ging es für Jänicke nach einem Abstecher auf die englische Insel 2014 in den Süden der Republik. In München schloss sie sich dem HCD Gröbenzell an. „Gröbenzell war und ist die beste Damenmannschaft im Raum München. Über Katrin Salkic, mit der ich bei Werder zusammenspielte, entstand schnell ein Kontakt zu HCD-Trainer Hendrik Pleines, der ebenfalls aus Bremen stammt“, erzählt Jänicke und zeigt einmal mehr, wie klein die Welt im Handball ist. 2017 stieg Jänicke dann mit Gröbenzell in die 2. Liga auf und so kam es in der Saison 2017/2018 zu einem Wiedersehen in Bremen. Jänicke und Gröbenzell konnten damals beim 31:27-Erfolg der Bremerinnen zwar keine Punkte mitnehmen, dafür traf Jänicke aber auf einige bekannte Gesichter.

Mit Jennifer Mehrtens (geborene Börsen) und Meike Anschütz spielte Jänicke selbst noch zusammen in einem Team und mit vielen ehemaligen Mitspielerinnen hat sie noch heute intensiven Kontakt: „Katrin Salkic ist eine meiner besten Freundinnen. Es ist schon Wahnsinn, wie intensiv man sich durch den Handballsport kennenlernt. Wenn ich zu Besuch in Bremen bin, versuche ich mich auch immer mit Anna Mook, Nadja Wassrodt und Katrin Friedrich zu treffen. Der Kontakt zu Radek Lewicki und Knut Roschlau, einem unserer treusten Fans damals, ist auch noch vorhanden. Das vertraute und familiäre Umfeld bei Werder habe ich sehr geschätzt.“

Die Handballschuhe hat Jänicke 2018 an den Nagel gehängt und wollte sich voll auf ihren Beruf konzentrieren, doch so ganz ohne Handball geht es nun doch nicht. Jänicke ist weiterhin beim HCD tätig und unterstützt als Teammanagerin das Trainerteam.

 

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