WM-Kader 2014

Dieses Thema im Forum "WM 2014 in Brasilien" wurde erstellt von Christian Günther, 14. Mai 2014.

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  1. Rafinha :daumen:
     
  2. tsubasa

    tsubasa Guest

    unvergessen, seine starken leistungen im cl viertelfinale, halbfinale und finale. :D
     
  3. Bremen

    Bremen Moderator

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    Liest sich fast wie "Frühstücksdirektor" :D
     
  4. Bremen

    Bremen Moderator

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    Es ist aber ebenso oppoturnistisch, zu sehr auf dem Faktor und Verletzungen herumzureiten, um Kritik an Löws Kaderzusammenstellung im Keim zu ersticken bzw. es ggf. als Alibi für ein etwaiges frühes Ausscheiden zu verwenden. Denn mit dieser Problematik steht Löw nicht alleine da. Sein spanischer Kollege Vicente del Bosque z.B. muß ohne Thiago auskommen, bei Diego Costa hapert es mit der Fitneß und Fernando Torres sowie David Villa laufen ihrer Bestform hinterher... übrigens: del Bosque hat mit Costa, Torres + Villa 3 "echte" Stürmer in den WM-Kader nomminert, trotz (des von Löw mehr oder weniger kopierten) Tiki-Taka...
     
  5. gelöscht

    gelöscht Guest

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    Mir scheint, dass da ein grundlegendes Missverständnis über den Begriff des "Opportunismus" vorliegt. Jemanden zu verteidigen, der von allen Seiten mit zum Teil völlig unberechtigter Kritik überzogen wird, ist niemals opportunistisch, sondern erfordert es, dass man bereit ist, mal selbst nachzudenken, anstatt nur dieselben Phrasen nachzukauen, die alle anderen benutzen. In diesem Forum hat die Löw-Kritik inzwischen skurile Züge angenommen und ist absoluter Forums-Mainstream. Dass Löw zweimal WM-Dritter geworden ist und einmal Vize-Europameister, dass er nie vor dem Halbfinale ausgeschieden ist, sollte man nicht vergessen.

    Insofern muss auch keiner Alibis dafür suchen, dass Deutschland früh ausscheiden könnte. Das halte ich nämlich für nahezu ausgeschlossen. Weder die Gruppen- noch die möglichen Achtelfinalgegner müssen irgendwem Angst einjagen. Ich glaube, dass Deutschland auch dieses Mal wieder das Halbfinale erreichen wird, bessere Nationalteams wachsen nicht auf Bäumen, die Truppe ist im Kern seit Jahren zusammen. Ob nun Reus ausfällt oder wie die Herren Nummer 18 bis 23 heißen, die vermutlich eh kaum bis gar nicht spielen, ist dafür von eher peripherer Bedeutung.

    Und zu Costa, Villa und Torres: Wären sie deutsche Staatsbürger, hätte Löw sie nominieren können, ansonsten ist der Hinweis irgendwie albern. Natürlich hat del Bosque mehr Optionen und einen besseren Kader, wie es eben das Pech von Löw und dieser Mannschaft ist, dass zeitgleich die Spanier eine noch stärkere Generation haben, in der es zudem gelang, einen Burgfrieden zwischen Barca und Real herzustellen. Wären Costa, Torres und Villa deutsche Staatsbürger, hätte Löw sie vermutlich nominiert und wäre Löw seit 10 Jahren spanischer Nationaltrainer, hätte er jetzt vermutlich ein paar Titel geholt und der deutsche Nationaltrainer del Bosque wäre die Wurst dieses Forums. So isses aber nicht.

    Und dass Löw irgendwas von Spanien "kopiert" habe, naja. Darauf reagiere ich mal mit einem Lächeln. Seit 2004 hat er die Mannschaft nach vorne spielen lassen und ist dadurch das Gerumpel der Völler-Ära schnell losgeworden. Das lag nicht zuletzt daran, dass Klinsmann und Löw klare Vorstellungen hatten.
     
  6. Die Frage ist, wie unberechtigt die Kritik überhaupt ist. Ich sehe zwei häufig auftretende Argumente, die total überschätzt werden. Das erste ist, dass es ein Problem sei, dass Löw noch keinen Titel geholt hat obwohl er nur dreimal die Chance dazu hatte. Und dass es zweitens Löws Verantwortung sei, dass ein weiterer echter Mittelstürmer fehlt. Letzteres wird Löw sicherlich auch so sehen. Wenn aber das entsprechende Personal nicht vorhanden ist, dann bleiben ihm nurmal mannschaftsinterne Notlösungen bevor er auf deutlich schwächeres Personal wie Lasogga zurück greifen sollte. (Kruse sehe ich im Übrigen überhaupt nicht als "echten" Mittelstürmer).

    Aber natürlich kann man an Löw viele Dinge kritisieren und tut dies auch zurecht. Seine Nominierungspolitik weist nunmal ziemlich viele Fragen auf, und eine davon lautet nunmal, wie gut Löws Spielerkenntnis eigentlich außerhalb derjenigen Spieler ist, die sowieso eine feste Größe in der Nationalmannschaft sind und deren WM-Ticket sich mehr oder weniger von alleine löst. Dass die Gegenstimmen gegen Löws Personalpolitik mal differenzierter und mal flacher sind ändert rein gar nichts an der qualifizierten Kritik. Um meine Kritik an dem Kader zusammen zu fassen: Die zweite Reihe unseres Kaders ist nicht optimal zusammen gestellt, weil es Möglichkeiten gegeben hätte, mit mMn individuell besseren und charakterlich nicht weniger geeigneten Spielern Baustellen zu lösen damit gleichzeitig auch deren gute sportliche Entwicklungen und Ligaleistungen zu honorieren. Ich vermisse im Kader Sebastian Jung, der einer der stärksten AV der Liga ist, weil man mit ihm auf dem Flügel kombinieren kann - etwas, was den meisten umgeschulten Innenverteidigern per se schwierig fällt. Dennoch vernachlässigt er die Defensive nicht. Zudem hat Jung einen passablen linken Fuß, mit dem er noch eine Notlösung hinten links hätte sein können. Ein weiterer echter AV im Kader (der zudem die Qualität mitbringt und nicht einfach aufgrund seiner Position mitfährt wie es Großkreutz tut oder Jansen beinahe wäre) hätte zudem den Vorteil gebracht, Philipp Lahms Position anhand von Lahms Fähigkeiten zu entscheiden statt sich womöglich aufgrund von mangelnden Alternativen auf hinten rechts festlegen zu müssen.

    Ebenfalls eine bessere Lösung als Mustafi oder Großkreutz wäre Emre Can gewesen, weil er einen zusätzlichen Back-Up auf der Position im Zentrum bedeutet, die noch Fragezeichen besitzt. Cans Qualitäten sind da sehr umfangreich, v.a. wäre er aber auch hinten links noch eine Alternative gewesen. Can ist in Leverkusen in der abgelaufenen Saison öfter mal als AV eingesprungen und hat das passabel gelöst. Kein Optimum, aber eine deutlich bessere Alternative als es andere Spieler im Kader sind.

    Und mit Verlaub: Zieler ist mit Sicherheit nicht der drittbeste Keeper der Nation.

    Nun stimmt es zwar, dass sich die personell strittigen Entscheidungen mit Ausnahme den vakanten AV-Positionen alle außerhalb der Stammelf abspielen. Dass die Kaderplätze 20-23 aber in den meisten Fällen nur wenig Einsatzzeit zukommt, ist kein Argument, die dortigen Nominierungen zu stark in Schutz zu nehmen. Andersherum zeigt sich dort grade außerhalb von Spielern wie Özil, Müller, Reus und Schweinsteiger - die auch von Hannelore Schwahokowsky aus Bottrop nominiert worden wären - wie pfiffig nominiert wird und wie gut Löw seinen Nationalspielerkreis eigentlich einschätzen kann. Dies ist nur ein Beispiel dafür, dass Löw in vielen Punkten sehr wohl zurecht kritisiert wird, wenngleich die Qualität dieser Kritik natürlich sehr unterschiedlich ist.
     
  7. Junas

    Junas

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    Ob die Nominierungen richtig oder falsch waren kann man doch ohnehin erst nach der WM beurteilen, und selbst dann bleibt es pure Spekulation, ob es Jung hätte besser machen können als Boateng/Großkreutz oder Can (den ich übrigens auch gerne gesehen hätte) als Mustafi.

    Die Nominierungspolitik der Nationaltrainer wurde aber eh schon immer kritisiert, das war auch schon bei Herberger und Schön nicht anders.
     
  8. Bremen

    Bremen Moderator

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    Sich auf Hypothen zu beziehen, lenkt ebenso vom Kern der Diskussion ab, wie andere Meinung mit polemischen Worten wie albern abzuwerten. Denn ebenso kann man die Hypothese aufstellen, daß Löw einen Costa mit deutschem Paß vermutlich nicht nominiert hätte, weil dieser aufgrund seiner gradlinigen Spielweise nicht oder nur bedingt für Kurzpaßspiel mit hohem Ballbesitzanteil paßt wie z.B. hierzulande ein Stefan Kießling. Aber del Bosque hat Costa trotzdem nominiert, weil dieser eben die nötige Torgefahr ausstrahlt, was gerade dann von Nöten ist, wenn "Brechstange" statt Kurzpaßspiel angesagt ist. Und gerade bei der für einen Titelaspiranten nicht immer sattelfesten Defensive der Löw-Truppe sollte man bei einem so wichtigen Turnier auf eine solche Eventualität vorbereitet sein.

    Den Burgfrieden zwischen Barca und Real hat übrigens bereits del Bosques Vorgänger Luis Aragones geschlossen, und damit einen der Hauptgründe dafür beseitigt, daß die Furia Roja trotz manch nomineller Spitzenklasse über 4 Jahrzehnte ohne internationalen Titel blieb. Del Bosque ist es "nur" gelungen, diese Einheit aufrecht zu erhalten, was in Anbetracht der tiefen Gräben zwischen den beiden Clubs aber ebenso bemerkenswert ist.



    Daß unter Löw (und Klinsmann) offensiv gespielt wurde, wird ja auch nicht in Frage gestellt. Nur muß man berücksichtigen, daß Löw noch bis einschl. der EM 2012 mit einem im Vergleich zu Tiki-Taka noch sehr direkt geführtes Offensivspiel agieren ließ, während die Spanier ihr jahrelang praktiziertes Tiqui-Taca schon so verinnerlicht hatten, daß sie damit bei der Euro 2012 in einigen Parten, u.a. in den beiden Spielen gegen Italien, ohne "echten" Stürmer antraten und ihren EM-Titel erfolgreich verteidigen konnten. Löw hingegen läßt das (stürmerlose) Tiki-Taka erst seit der Quali zur WM 2014 spielen, so daß man bis zu einem gewisen Grad durchaus von einer Kopie der spanischen Spielweise sprechen muß.
     
  9. Bremen

    Bremen Moderator

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    Dieses "nur dreimal" muß man auch in Relationen setzen. Löw ist mittlerweile länger Bundestrainer als seine Vorgänger Ribbeck, Völler/Skibbe und Klinsmann zusammen. Das weckt bei einer Fußballnation wie Deutschland, der DFB ist ja immerhin der größte Sporteinzelverband der Welt, die Begehrlichkeit nach einem Titel. Gerade wenn man bedenkt daß 1.) zwischen Sepp Herberger und Berti Vogts jeder Bundestrainer (Herberger war zwar schon vorher Reichstrainer, aber Bundestrainer war er offziell erst seit 1950) nach spätestens 6 Jahren einen Titel gewann 2.) der letzte Titelgewinn einer DFB-Elf mittlerweile 24 Jahre her und somit die längste Durststrecke seit dem WM-Titel 1954 ist und 3.), und das ist imho der Hauptgrund für die hohe Erwartungshaltung, Löw schon seit Jahren aus einem hochwertigen Auswahl seinen Kader zusammenstellen kann, die in Deutschland seit der ersten Hälfte der 1970er Jahre nicht mehr zur Verfügung stand.
     
  10. Norge

    Norge

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    Es sind 18 Jahre (EM 1996) und damit genau so lange wie die Durststrecke zwischen WM-Titel 1954 und EM-Titel 1972 :)
     
  11. Bremen

    Bremen Moderator

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    @ Norge :tnx:

    Du hast recht, ich war gedanklich nur bei den WM-Titeln.
     
  12. DR AKR

    DR AKR Guest

    Bei den letzten drei großen Turnieren ist Deutschlands Fußball-Nationalmannschaft unter dem Bundestrainer Löw immer mindestens ins Halbfinale gekommen, 2008 gar bis ins Finale. Zählt man die WM 2006 mt, bei der Löw im zweiten Glied stand, gar ein weiteres Mal. Das ist, mit Ausnahme der weltweit besten Mannschaft der letzten Jahre Spanien, niemand anderem gelungen, auch Italien nicht. Was einzig fehlt(e) war/ist der Titel.

    Dabei muss man auch mal anerkennen, dass es mit Spanien ein Land, ein Team gab, was eindeutug besser war und seine Möglichkeiten, anders als in früheren Jahrzehnten, hervorragend genutzt hat. Warum der derzeitige Bundestrainer ausgerechnet für seine Platzierungen bei großen Turnieren kritisiert wird, bleibt wohl das Geheimnis der Kritiker.

    Was man ihm ankreiden kann, ist bisweilen die Personalauswahl und, dass er sich im Halbfinale der EM 2012 mit Aufstellung und Taktik verzockt hat. Ob das Team das Halbfinale gegen ihren absoluten Angstgegner aber auch mit "scheinbar" optimaler Auf- und Einstellung gewonnen hätte, ist absolut fraglich, zumal der Gegner alles andere als Laufkundschaft war. Der direkte Vergleich gegen Italien beweist, dass sich deutsche Mannschaften, unter welchem Trainer auch immer, sich gegen italienische Teams immer schwer getan haben.

    Was beweisen Hinweise auf die Amtzeit der Vorgänger? Dass diese noch erfolgloser waren? Was sollen Zahlen ausdrücken, die die Zeitspanne seit dem letzten Titelgewinn darstellen? Hätte statt Spanien beispielsweise Argentinien diese "Jahrhundert-Elf" der letzten 6 Jahre gestellt, wäre Deutschland vielleicht schon 2008 Europameister geworden?

    Wer weiß es. Hätte, wenn und aber. Am Ende war Spanien jeweils besser und das kann man auch mal respektieren, ohne den eigenen Trainer an verpassten Titeln zu messen. :roll: Und: Die Auswahl an Spielern, auf die Löw zurückgreifen konnte, war keinesfalls schon 2008 so gut und umfangreich wie derzeit.

    In diesem Jahr werden wir imho eine gute Rolle spielen, weil unser Personal hervorragend ist. Ich kritisiere auch, dass Löw mit Klose nur einen zentralen Stürmer mitgenmmen hat. Was passiert, wenn der sich auch noch verletzen sollte? Sei`s drum: Sollten wir frühzeitig ausscheiden, hat sich die Personalie Löw eh erledigt. Wichtiger als die Endplatzierung wird es sein, wie sich die Mannschaft auf dem Platz präsentieren wird. Sollten sie wie in Südafrika auftreten und Dritter werden, wäre das aller Ehren wert, auch wenn natürlich viele vom Titel "träumen"! :daumen:
     
  13. slemke

    slemke

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    Bremen, 500m vom Stadion
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    Dann wäret Ihr ja jetzt mal wieder dran! Nur dass ich es wirklich keinem der aktuellen Nationalspieler gönnen würde, vielen deutschen Fans auch nicht. Am wenigsten würde ich es aber Löw gönnen, die einzige Hoffnung ist, dass er dann endlich aufhört wenn er den Titel holt. Sonst macht der vermutlich so lange weiter, bis er endlich wieder einen Titel gewinnt...das wäre ja schrecklich....:unfassbar:
     
  14. gelöscht

    gelöscht Guest

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    Wer gönnt denn hier unseren Jungs den Titel nicht ?
    Ich würde es sogar Löw wünschen, wenn es Sinn machte daran zu glauben, er könne ihn möglich machen. Bisher haben Zigaretten rauchen, Nägel kauen, Kinder erschrecken, die Luft zwischen die Zähne einziehen und die Wangen mit der Zunge ausbeulen nicht geholfen. Eine Machtdemonstration mit schwierigen Spielern umzugehen, wie bei Kuranyi, Frings und Ballack haben ihm auch keinen Erfolg gebracht.

    Derwall und Berti haben es zum Europameister gebracht, ein Kaiser Franz hat drei WM-Finals geleitet. Da ist einfach ein anderer Erfolgswillen oder das gewisse Etwas am Zug.

    Mögen die Jungs selbst dieses Defizit aufbringen um den letzten Schritt zum Titel zu leisten, dann hätte auch ein Löw seine Berechtigung gebracht, die besten Spieler einer Nation zu leiten, die eine Erwartungshaltung vertreten, den Titel auch holen zu können.

    Letztlich wirkt er mir schon sehr lässig, könnte gut sein...
     
  15. dieeeter

    dieeeter Guest

    moi.

    ich glaube übrigens nicht, dass es der jetzigen deutschen mannschaft an "erfolgswillen" oder ähnlichem fehlt, es war bei den großen turnieren nur einfach immer ein team besser.
     
  16. gelöscht

    gelöscht Guest

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    weil?
     
  17. dieeeter

    dieeeter Guest

    weil was?
     
  18. gelöscht

    gelöscht Guest

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    Mindestens ein Team war immer besser
    besser war?

    - die Nacht davor?
    - der Stuhlgang am Morgen?
    - der Trainer hatte Mundgeruch?
    - die Spieler hatten vergessen den Herd auszuschalten?
    - das Gras war zu hoch?
    - das Flutlicht hat geblendet?
    - der Ball war zu platt oder zu hart?
    - der Gegenspieler hat wen nen LAG ausgespannt?
    - die Spieler waren zu nüchtern?
    - Natihymne wurde falsch gespielt?
    - keiner kannte den Text der Natihymne?
    - die Kanzlerin hat dem Team das Vertrauen ausgesprochen?
    - der Schiri hat vor Spielbeginn gesagt, wer das Spiel gewinnt?
    - die Blöd hat es vorher gewußt?
     
  19. dieeeter

    dieeeter Guest

    vielleicht weil deren spieler oder taktik einfach besser waren? verstehe nicht ganz, worauf du hinaus willst? :confused:
     
  20. Junas

    Junas

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    Ich find's völlig abwegig zu behaupten, Spanien und Italien sein besser gewesen als Deutschland, viel mehr lag es doch an der nicht energisch gesungenen Nationalhymne, fehlenden Führungsspielern und einer verhunzten Taktik von Löw.