Spieltagsthread: SV Werder Bremen - 1. FC Köln - 27.06.2020 - 15:30 Uhr

Dieses Thema im Forum "SV Werder Bremen - 1. FC Köln" wurde erstellt von Oberfrankenwerderanerin, 27. Juni 2020.

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  1. Wer von 2009 ist denn noch in Bremen oder in Hamburg? Pizza und des war's oder? Bargi kam erst im Sommer
     
  2. Ja. Is am Montag
     
  3. celine1912

    celine1912

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    Sch... egal, wer da kommt.
    Werder wird die Rele gewinnen.
     
  4. celine1912

    celine1912

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    Reif findet das die jämmerlichste Szene der Saison :D

    Und Köln wird kritisiert. Was war denn das bitte vom BVB gegen Mainz Herr (Sch)Watzke.
     
    andy0606 und Exil-Ostfriese gefällt das.
  5. mal was anderes: magst Du mir die Lottozahlen für's nächste Wochenende schicken? Aber bitte per PM :D
     
  6. Philemon

    Philemon

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    Ich hoffe auch auf die Relegation! Ist nochmal sowas wie ein Neustart - alles in der eigenen Hand. Ich hoffe, die Euphorie von gestern motiviert für „morgen“... Bin mir nur nicht sicher, wen ich lieber hätte.... HSV ist ein Garant für die Motivation, aber auch Spielstände...Heidenheim hatten wir ja auch schon mal diese Saison, könnte sein, dass der Gegner zu leicht genommen wird...
     
  7. Tja wen wünscht man sich als Gegner? schwierig. Einerseits wäre der HSV ein echter Kracher. An Drama nicht zu überbieten. Andererseits gibt es dann auch im nächsten ja garantiert kein Derby. blöd! und was wenn,....? Man mag das garnicht denken. Und sollten wir das Ding dann doch schaukeln, Hammer! Also einfach mal abwarten. Wird so oder so noch wieder alles aufregend genug!
     
  8. Ich möchte nicht die Euphorie, die Freude, die Erleichterung schmälern und bin selbst positiv überrascht, dass Werder dem direkten Abstieg so gerade nochmal "von der Schippe gesprungen ist". Allerdings muss man sich auch fragen, gegen welchen Klasse von Gegner hat man gestern gespielt. Lustlose Kölner, denen bezüglich Abstieg nichts mehr passieren konnte. Ebenso der andere "Kantersieg" vor einigen Wochen gegen Paderborn - eine Mannschaft, die von der Qualtität her nicht erstligatauglich scheint und zum damaligen Zeitpunkt ohnehin schon aussichtslos als Absteiger feststand. Es gilt weiterhin die Regel: Man spielt immer so gut, wie der Gegner es zulässt. Und da sollte man einen derartigen Sieg nicht zu hoch bewerten und trotz aller Freude immer in Relation setzen.

    Als es dann gegen eine Mannschaft (Mainz) ging, die selbst noch vom Abstieg/Relegation bedroht war und es in eigener Hand hatte, sich daraus zu befreien, sah Werder erneut äußerst schlecht aus und zeigte eine abstiegswürdige Leistung.

    Gerade die Szene zum 1:0 hat mir nochmal deutlich die Misere von Werder vor Augen geführt. Milot führt den Ball, allein auf weiter Flur. 4 Verteidiger sind am Kölner Strafraum. In der Mitte befindet sich ein einziger Werder Angreifer, jedoch bestens abgeschirmt vom Gegner. Aus der Hintertorkamera kann man bestens sehen, dass sich ca. 5 Werder-Spieler gerade mal auf Höhe der Mittellinie (bestenfalls 2 Meter in der gegnerischen Hälfte) befinden und zuschauen, was der Herr Rashica wohl mit dem Ball veranstaltet. Werder hat Glück, dass dieser Spieler Fußball spielen kann und auch einen guten Tag hatte und letztlich durch eine Einzelaktion die wichtige Führung erzielt. Eine "Mannschaftsleistung" konnte ich in dieser Spielszene zum wiederholten Mal in dieser Saison nicht erkennen. Es fehlte erneut das wichtige Nachrücken aus dem Mittelfeld, um evtl. auch einen zweiten Ball in den eigenen Reihen halten und verwerten bzw. bei Ballbesitz des Gegners sofort Druck ausüben und einen ruhigen Spielaufbau des Gegner schwieriger gestalten zu können.

    In der Relegation wird es gegen Gegner gehen, die ebenfalls eine lange, harte Saison hinter sich haben und kurz vor dem Ziel ((Wieder-)Aufstieg in die 1. Liga) stehen. Egal gegen wen Werder letztlich spielen muss, sie werden auf eine zum äußersten bereite Mannschaft treffen, die, anders als Paderborn und Köln, ALLES zu verlieren haben - so wie Werder.

    Den Verbleib im Oberhaus der DFL gönne ich der Stadt - und vor allem den treuen Fans, die oft genug "hanseatisch" ruhig und meiner Meinung nach teilweise zu gelassen die Mannschaft unterstützt haben. Verstärkte Kritik wurde erst laut, als es fast zu spät war. Den Verbleib gönne ich jedoch nicht dem Management, aufgrund der im Vorfeld und über längere Zeit gemachten Fehler und dem persönlichen Klüngel in der "Chefetage". Diese Leute haben den Erhalt ihrer Jobs nicht verdient - sind sie doch letztlich nur durch Glück (Hilfe durch Union Berlin) noch "im Rennen".

    Ein Satz von Kohfeldt in der Pressekonferenz hat mich auch nachdenklich gemacht. Er sprach davon, dass aufgrund vorheriger und langwieriger Verletzungsprobleme zum ersten Mal die drei Angreifer Rashica, Osako und Füllkrug gemeinsam hätten spielen können - und dass dies den Ausschlag gegeben hätte. Soll mir das suggerieren, dass die Mannschaft möglicherweise nur mithalten kann, wenn die besten 11 Spieler auf dem Platz stehen? Und dass bei wochenlangem Ausfall auch nur eines "Leistungsträgers" unmittelbar der Abstiegskampf beginnt und man sofort mit dem Rücken zur Wand steht? Kann man so eine Saison planen? Basierend auf der permanenten Spielfähigkeit aller Spieler? Hat man auf der Bank denn lediglich Spieler sitzen, die allenfalls drittligatauglich sind? Ist das die bittere Wahrheit über die finanziellen Möglichkeiten von Werder? Da wird mir Angst und Bange um die nächste Saison, wenn weitere "Leistungsträger" den Verein verlassen - ob 1. oder 2. Liga.
     
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  9. Nicht aufregen..wir haben doch noch die Relegation geschafft..:D sollen Andere reden was sie wollen :p
     
  10. Äh 24.02.2018 gab es das letzte Nordderby. Glaube da war ich auch anwesend.
    Es ging einfach um das Aufeiandertreffen
    beider Clubs um nicht mehr. Egal ob Pokal, Meisterschaft oder Europapokal.
    :kaffee:
     
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  11. Mal sehen was da auf uns zukommt in der Relegation. Unter dem Strich geht es "nur" um den Klassenerhalt.
    Egal wie und egal gegen wen auch immer.
    Wer hätte das gedacht nach letzter Saison, dass die Relegation erst am letzten Spieltag erreicht werden würde. Dazu nur unter gültiger Mithilfe von EISERN UNION....
    Und dass wir den 2.Heimsieg erst am letzten Spieltag nach einer nie erlebten Heimpleitenserie....
    Ein Ende, wenn es denn gutgeht mit vielen schmerzlichen Erlebnissen und Ergebnissen.
    Ich hoffe die gehen nicht leichtfertig mit dieser Chance um
     
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  12. markus

    markus

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    Exakt dies besorgt mich ebenfalls. Werder hat gegen direkte Abstiegskonkurrenten teils sehr alt ausgesehen. Ich erinnere da nur mal an die 0:5-Heimniederlage gegen Mainz. Die Relegation ist daher alles andere als ein Selbstgänger, ich sehe da (leider) eher HSV oder Heidenheim im Vorteil, egal, gegen welchen der beiden es am Ende hinausläuft.

    Und selbst in der letzten Saisonphase folgten auf gute Leistungen teils gleich wieder eklatant schlechte. Dies kann man sich in der Relegation nicht erlauben. Auch nicht die fürchterliche Heimschwäche oder die großen Schwierigkeiten bei Standards. Die Relegation ist ein glücklicher Zwischenschritt im Vergleich zum direkten Abstieg. Aber ein nur um wenige Tage verschobener Abstieg wäre eben kein besserer.
     
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  13. EwigGrünWeiß

    EwigGrünWeiß

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    ..ach der Reifffffff:ugly:
    BVB....nicht nur Mainz und 9 Km weniger gelaufen. Siehe gestern und Hoffenheim auf Platz 6 geschoben, weniger Spiele Euroliga....und 7 Km weniger gelaufen.

    Was unterscheidet diesen ach so tollen CVerin "BVB" von Union Berlin? Professionalität und Mentalität.
    BVB Spieler sitzen sicher schon wieder alle beim Friseur und haben die Haare schön
    :D
     
  14. Hab gerade das erste mal die "feierbilder" aus Bremen gesehen
    Da is ja fremdschämen ohne Ende angesagt man man .
    Wir sind in die Relegation gekommen und nicht auf Platz 1 .
    Und modeste zu feiern man man

    Freuen ja aber das war einfach affig .
     
  15. Jup. Erleichterung ob der Tatsache das man doch noch Rele spielen darf ist natuerlich vollkomen verstaendlich. Aber sich am Koelner Mannschaftsbus aufzustellen und deren Spieler fuer ihre Arbeitsverweigerung zu feiern, auch wenn es gluecklicherweise Werder zu Gute kam, ist hoechst unsportlich. Was diesem Verein und seinen Fans momentan am besten zu Gesicht steht ist Demut.
     
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