Erasmus und co

Dieses Thema im Forum "Off Topic" wurde erstellt von Christian Günther, 12. März 2015.

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  1. gelöscht

    gelöscht Guest

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    Ein seltsam aggressiver Post. Ich habe nie gesagt, dass CG nach Spanien muss. Hier geht es darum, ihm Entscheidungshilfen aus unterschiedlichen Sichtweisen an die Hand zu geben. Ich habe mehrfach geschrieben, dass angesichts der von ihm genannten Prioritäten Vieles für Turku spricht.

    Wo und wann habe ich allen Nordeuropäern unterstellt, Alkoholiker zu sein? Du hast eine blühende Phantasie!

    Und was Depressionen angeht, tut es mir verdammt weh und es kotzt mich an, wenn Du mich hier belehren willst.

    Ich habe alle Facetten von Depressionen im Winter und im Sonnenschein als Angehöriger miterlebt. Diese Krankheit hat mich zum Witwer und meine Kinder zu Halbwaisen gemacht. Solltest Du ähnliche Erfahrungen haben, kann ich Deinen Post verstehen.

    Ansonsten solltest vielleicht auch Du einfach mal die Klappe bzw. die Finger still halten und Dich darauf beschränken, User im Worum aus nichtigen Gründen zu sperren. Da richtest Du weniger Schaden an.

    Oder bist Du nicht die Seekuh (Avatar) aus dem Worum? Dann nehme ich den letzten Halbsatz zurück. Aber auch nur den!
     
  2. gelöscht

    gelöscht Guest

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    Und du sprichst von aggressivem Post? Du kennst Masa nicht und weißt nicht was für Erfahrungen sie gemacht hast. Deine Geschichte ist natürlich tragisch. Ich kann dir aber sagen das auch Masa durchaus weiß was es heißt mit depressiven Menschen umzugehen.
     
  3. dieeeter

    dieeeter

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    die einzig richtige antwort lautet natürlich valencia > bergamo > turku.

    viel spaß :beer:
     
  4. Masa

    Masa

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    on the way to wonderland!
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    @Ammerlandbremer: Dass deine Frau durch Depressionen verstorben ist, tut mir leid für dich und deine Familie.
    Aber um auf deinen Beitrag bezüglich Ortswahl Turku und Depressionen zu kommen: War deine Frau Finnin?
    Da ich vermute, dass sie das nicht war, müsstest dann gerade du wissen, dass das Wetter kein Grund für diese schlimme Krankheit sind.
    Depressionen kannst du in Spanien genauso haben.

    Zu deinem Vorwurf, ich würde Leute anprangern, kann ich dir sagen: Habe ich noch nie gemacht, und werde ich auch nie tun. Ich setze ja nicht mal Leute auf die ignore.
    Ich bin im worum, wer ich auch hier bin - hätte dich nur wenig Recherchearbeit gekostet das festzustellen.

    Aber vielleicht mal zurück zum Ausgangsthema. Letztlich muss es schließlich CG ganz allein entscheiden.
     
  5. Ich war auch mal ein halbes Jahr im Ausland. Um Englisch zu lernen, habe ich mich damals für Irland entschieden. Es stimmt schon, dass die Skandinavischen Länder auch nicht schlecht sind, wenn man sein Englisch verbessern wollte. Aber dann würde man in ein englischsprachiges Land gehen^^. Deswegen konzentriere dich lieber auf das Land, das dich am meisten reizt. Für mich wäre es Italien. Dort ist es so warm wie die Mensche, die dort leben. Und kulturell sicherlich sehr interessant - wie geschichtlich. Spanisch lernen ist eine gesunde Alternative zum bereits bekannten Englisch. Finnisch brauchst du nicht (kommt aus dem Asiatischen) und wirst du auch niemals in einem halben Jahr lernen.
     
  6. SkankinPenguin

    SkankinPenguin

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    [KLUGSCHEI**MODUS] Finnisch gehört zur finno-ugrischen Sprachgruppe – ist also neben dem Samischen u.a. mit dem Ungarischen verwandt. [/KLUGSCHEI**MODUS]
     
  7. Ein_fan

    Ein_fan

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    Also, Spanien wäre doch als Student der katholischen Theologie eigentlich erste Wahl, so rein von der Anzahl der Katholiken. Allerdings denke ich bei dem Studienfach zuerst an Italien und den Vatikan, auch wenn du dich in Germanistik beworben hast. Die Leute, die ich kenne, die in den Süden sind zum Studieren, waren eher zum "Studieren" dort und sind auch in den Frühlings- bzw Sommermonaten dort hin.
    Was den Norden angeht, so kenne ich nur einige Kommilitonen, die in Norwegen und Schweden Teile ihres Studiums verbracht haben. Die waren sowohl von den Ländern selbst als auch von der Lehre begeistert. Allerdings waren die weder für Germanistik noch Theologie dort.
    Wenn du englisch lernen willst, dann würde ich persönlich allerdings ein englischsprachiges Land empfehlen. Meine Erfahrungen gehen dahin, dass alles andere keinen Sinn macht. Man bekommt einfach ein ganz anderes Sprachgefühl, als wenn man nur mit Menschen spricht, die die Sprache auch nur an Schule/Uni gelernt haben.

    Der Einfluss des circadianen Rhythmus bei affektiven Störung ist wohl unbestritten. Ebenso gibt es Hinweise, dass verschiedene Lichtarten (Morgens, abends) dabei eine Rolle spielen.