Der Finanzthread - und braucht Werder Bremen Investoren?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von Joga Bonito, 3. August 2008.

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  1. Du musst das auch nicht "wörtlich" nehmen . Die von mir gewählten Namen waren reine Beispiele. Ebenso reisst Du die Sätze auseinander dann ergibt das ganze einen anderen Sinn. Im übrigen muss es nicht schlecht sein das Fonton verkauft. Vielleicht kauft ja ein Japaner um eine 2 te Marke mit deutschem Namen zu etablieren. Oder ein anderer Konzern geht den Weg wie VW mit Seat und Skoda.
    Bestway-Weser-Stadion wäre ok
     
  2. Bremen

    Bremen Moderator

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    Ich habe es auch nicht wörtlich genommen, jedoch sollte man mMn es bei realistischen Beispielen belassen und da sieht es bei Unternehmen mit einem (in)direkten Bezug zu Bremen eher schlecht aus. Und Borgward wird losgelöst von den z.Zt. ungeklärten Eigentumsverhältnissen als Sponsor ohnehin Utopie bleiben, so lange VW Werders sog. Automobilpartner ist.
     
  3. Was ist eigentlich mit dem Dutzend Marken von Mondelèz? Haben die sich irgendwann mal als Sponsoren im Fußball betätigt? Kann mich nicht an Kraft, Philadelphia oder Jacobs auf Trikots erinnern. Aber z.B. Milka muss ja nicht immer allein im Wintersport bleiben.
     
  4. Nochmals wie gesagt Beispiele. Wir können auch Kaffeefirmen oder sonstiges hernehmen.
     
  5. Bremen

    Bremen Moderator

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    Quelle

    Es ist schon bezeichnend, daß der VfB Stuttgart nur ca. 1,5 Jahren nach der Ausgliederung des Profifussballs möglicherweise vor dem Abschluß mit einem 2. Investor steht (auch wenn der VfB mit Mercedes Benz über einen Standortvorteil verfügt), was wir nach ca. 15,5 Jahren nicht einmal mit einem sog. strategischen Partner auf die Reihe bekommen. Oder vielmehr auf die Reihe bekommen wollen, denn auch das Zaudern bei den Namensrechten des Weserstadions deutet darauf hin, daß hier die Tradition über die erforderlliche Akquise von Geldquellen steht. Damit wird die Wahrscheinlichkeit einer signifikant schlechteren wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der Konkurrenz erhöht - auch bzw. besonders hinsichtlich der Finanzierung des NLZ, denn selbst wenn die SteuerzahlerInnen der Stadt Bremen die Hälfte der Kosten übernehmen sollten, so wird Werder trotzdem 16+x Mio. € als Eigenleistung stemmen müssen. Das ist immer noch eine sehr teure Invenstition, die sich mit dem Verkauf von Anteilen ohne Qualitätsverlust im sportlichen Bereich stemmen ließe. Die Führung bevorzugt jedoch den Weg, der zu Lasten der Kader-Qualität gehen wird - und trotzdem glaubt die Führungsrige, mit vom sportlichen Erfolg abhängigen TV-Geldern Mehreinahmen generieren zu können.
     
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  6. Ich weiß nicht recht wo es am besten hinpasst, vermutlich hier. Die Effizienztabelle der Bundesliga. Wenig überraschend: HSV und WOB auf den letzten Plätzen. Wir decken immerhin unsere Lizenzspieler aus den TV-Prämien (wenn man so will). Interessant dabei aber: Weitere 9mio € an Personalkosten. Was sich erst mal für mich nach viel angehört hat, relativiert sich dann aber ganz schnell. 9~10mio ist so die Regel in der Bundesliga. Ausreißer gibt es aber natürlich, zum Beispiel: Der HSV, bei denen sind es 20mio (vermutlich die ganzen arbeitslosen Trainer die sie bezahlen müssen :D ), oder Bayern München mit über 80mio € sonstigen Kosten. Letzteres ist echt mal krass, wie ich finde.
     
  7. Hassu ma ne Maag?


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  8. Augsburg, Freiburg und Mainz gehören definitiv an die Spitze dieser Tabelle...aber es ist echt traurig, dass dieses vernünftige, ruhige Arbeiten nicht mehr belohnt wird und man das Fernrohr auspacken muss...
     
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