Aaron Hunt (Hamburger SV)

Dieses Thema im Forum "Ehemalige Werderaner" wurde erstellt von in5anity, 30. Juni 2008.

Diese Seite empfehlen

  1. Fabian Ernst...
     
  2. Ich fands schäbig.
     
    celine1912 und Chrissi282 gefällt das.
  3. Man kann ja darüber streiten, ob Pfiffe generell eine sinnvolle Form der Kritik sind - eine besonders differenzierte Art und Weise der Kommunikation sind sie ganz sicher nicht.

    Unabhängig davon macht Hunt aber nicht den Eindruck, als müsse er stärker als andere vor Unmut geschützt werden. Letztlich trägt er nun das Trikot der Rothosen und muss mit den Konsequenzen umgehen.
     
    opalo gefällt das.
  4. Tyson81

    Tyson81

    Ort:
    Marl
    Schäbig war seine (Hunt) Schwalbe am Samstag....
     
    Bremen und fotbollsälskare gefällt das.
  5. Glaube auch nicht, dass er stärker geschützt werden muss, aber am Ende trifft es ihn härter als andere, warum auch immer. Er war halt früher schon immer der Sündenbock, wenn es schlecht lief (wenngleich ich zugeben muss, dass er die Opferrolle auch immer ganz gern wie ein trotziges Kind angenommen hat) und ist jetzt der Verräter, der nach Hamburg wechselte. Mich stört dieses Zweierleimaß: In aller Konsequenz hätte man Diekmeier doch auch niederpfeifen müssen, wurde Cardoso damals ausgepfiffen oder Vicky? Paradebeispiel Ailton wurde ja schon genannt, der darf sogar sein Abschiedsspiel in Bremen machen, was auch schön ist bzw war.
    Ich glaube auch, dass es weniger an die Rothosen als viel mehr an die Abneigung gegen Hunt selbst liegt, denn wäre er mit WOB hier aufgelaufen, wäre es sicherlich kaum anders gewesen... beweisen kann man das natürlich nicht mehr.
     
  6. Im Abstiegskampf ist alles erlaubt. kratzen, beißen, fliegen!
     
  7. Tyson81

    Tyson81

    Ort:
    Marl
    Eine Schwalbe macht noch keinen Abstieg:opa:
     
  8. :top:
     
  9. Bremen

    Bremen Moderator

    Es gab mal Zeiten, in denen er dem Schiri erklärte, daß es eine Schwalbe war
     
  10. Bei 2:0 Führung würde er es auch noch heute machen.