"Mannschaft der Stunde" knacken

Vorbericht zum Hertha-Spiel
Gebre Selassie & Co. wollen auch in diesem Jahr wieder drei Heimpunkte gegen Hertha (foto: nordphoto).
Vorbericht
Freitag, 18.10.2019 / 16:55 Uhr

Das Leiden hat ein Ende: Die Länderspielpause ist vorbei und endlich steht wieder Bundesliga-Fußball vor der Tür. "Wo die Weser einen großen Bogen macht" findet am kommenden Samstag, 19.10.2019, um 15.30 Uhr  (ab 15:15 Uhr im betway Live-Ticker auf WERDER.DE) Werders Heimspiel gegen die Hauptstädter aus Berlin statt. Nach zwei Auswärtspunkten bei Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt, soll nun zu Hause nicht nur die Moral sondern auch die Spielweise stimmen. Am Ende will der SVW mit der von Florian Kohfeldt geforderten "konstanten Leistung" drei Punkte holen und den direkten Konkurrenten hinter sich lassen. Auch wenn Kohfeldt die Hertha zuletzt als "Mannschaft der Stunde" bezeichnete, muss sie erstmal am SV Werder vorbei. 

Das Personal: Nach dem Testspiel gegen St. Pauli in der vergangenen Woche hatte Florian Kohfeldt noch angedeutet, dass es vielleicht mit einem Einsatz von Yuya Osako gegen Berlin klappen könnte. Leider hat es für den Japaner aber noch nicht gereicht. Ebenso wie Niklas Moisander und Ömer Toprak muss er weiterhin auf seine grün-weiße Rückkehr warten. Kohfeldt hat dazu auch eine logische Erklärung: "Wir müssen aktuell Vernunft vor Risiko walten lassen. Wir sind erst am achten Spieltag, es kann noch sehr viel passieren. Im Spiel gegen Hertha wird noch keine wichtige Entscheidung fallen." Eine gute Nachricht hatte der Cheftrainer auf der PK vor dem Spiel noch zu verkünden: Claudio Pizarro wird nach zwischenzeitlicher Trainingspause wieder in den Werder-Kader rücken. Bis auf die Langzeitverletzten ist somit jeder Bremer an Bord. 

Kohfeldt: "Sehr sehr optimistisch für das Spiel."

Kohfeldt will den Spieltag mit drei Punkten abschließen (Foto: nordphoto).

Der Cheftrainer zum Spiel: Hertha hatte ähnlich wie Werder mit einem holprigen Saisonstart zu kämpfen. Nun kommmen die Hauptstäder langsam ins Rollen und haben ihre letzten drei Spiele allesamt gewonnen. Deshalb bezeichnete Kohfeldt die Berliner auch als "Mannschaft der Stunde" mit einem Trainer dessen Spielweise ihm sehr gefällt: "Mir gefällt die Art und Weise wie Ante Fußball spielen lässt - offensiv und mit Kombinationsfußball. Das macht schon Spaß da zuzuschauen." Neben seinem Trainer-Kollegen Ante Čović ist Kohfeldt auch voll des Lobes über die gegnerischen Stürmer Selke, Kalou und Ibisevic, die alle "selbe Spielertypen" sind. Dort wird der so oft zitierte "schnellere Schritt" entscheident sein. Trotz des guten Laufs der Hertha und deren Offensiv-Potential ist sich Kohfeldt dennoch der Stärke seiner Mannschaft bewusst und ist "sehr sehr optimistisch" was einen Heimsieg am Samstag-Nachmittag betrifft. 

 

Last-Minute-Piza-Express

Pizarros Freistoß endete in einer grün-weißen Jubeltraube (Foto: nordphoto).

Das letzte Spiel: An das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften im Februar diesen Jahres werden sich so einige Werder-Fans noch sehr gut erinnern können. Der SV Werder lag mit 0:1 zurück und war drauf und dran die erste Partie im neuen Jahr zu verlieren. Das Team von Florian Kohfeldt kämpfte und biss, doch die Grün-Weißen fanden keinen Weg um das Berliner Abwehrbollwerk zu knacken. In der 95. Minute suchte Sargent dann nochmal den Weg zum Tor und wurde kurz vor dem Strafraum per Foul gestoppt. Der Rest sollte fast jedem Werder-Fan bekannt sein. Niemand geringerer als Claudio Pizarro schnappte sich den Ball und schoss ihn durch die Hertha-Mauer ins Bremer Glück. Ein Herzschlagfinale, welches wir uns auch für Samstag wünschen. Allerdings mit drei Punkten.

Die Statisik im Rücken: Bei einem Blick in die Vergangenheit stellt der Werder-Fan fest, dass vor allem die Heimspiele gegen Hertha zumeist ein glückliches Ende für die Grün-Weißen hatten. Die letzte Niederlage am Osterdeich liegt nun schon über 13 Jahre zurück. Damals musste sich der SVW mit 0:3 in der Saison 2005/2006 geschlagen geben. Allgemein liegt dem SV Werder die Mannschaft aus der Hauptstadt: Von insgesamt 80 Spielen konnte Werder 41 für sich entscheiden, bei 19 Unentschieden und 20 Niederlagen. 

Der Schiedsrichter: Schiedsrichter Dr. Felix Brych aus München leitet die Partie. Der 44-Jährige wird an der Seitenlinie von Mark Borsch und Stefan Lupp unterstützt. Vierter Offizieller ist Robert Schröder. Vidioassistent ist Günter Perl. 

Alles zum Spiel: Wie immer ganz nah dran! Ab 15.15 Uhr berichtet WERDER.DE mit dem betway Live-Ticker live von der Bundesliga-Partie. Sky zeigt das Spiel des SVW live in der Konferenz oder als Einzelspiel. Zudem können alle Abonennten von WERDER.TV die Partie unmittelbar nach Spielende re-live sowie ebenfalls kurz nach Abpfiff die Highlights der Begegnung sehen. Jetzt Abonnent werden!

Zusammengestellt von WERDER.DE und opta

 
{{ 'neusta.matchcenter.liveticker.text.filter' | ncpTrans }}
{{ 'neusta.matchcenter.liveticker.text.reload' | ncpTrans }}

{{ streamItem.gametime }}'+{{ streamItem.overtime }}

{{ streamItem.title ? streamItem.title : 'Tor' }}

{{ streamItem.player.lastName }} // Vorbereitung: {{ streamItem.additionalPlayer.lastName }}

{{ streamItem.description }}

{{ streamItem.player.firstName }}

{{ streamItem.player.lastName }}

{{ streamItem.player.jerseyNum }}

{{ streamItem.gametime }}'+{{ streamItem.overtime }}

{{ streamItem.title ? streamItem.title : 'Gelbe Karte' }}

{{ streamItem.title ? streamItem.title : 'Rote Karte' }}

{{ streamItem.title ? streamItem.title : 'Gelb-Rote Karte' }}

{{ streamItem.description }}

{{ streamItem.player.firstName }}

{{ streamItem.player.lastName }}

{{ streamItem.player.jerseyNum }}

{{ streamItem.gametime }}'+{{ streamItem.overtime }}

{{ streamItem.title ? streamItem.title : 'Einwechslung' }}

{{ streamItem.team.name }}

{{ streamItem.description ? streamItem.description : defaultSubstitutionDescription(streamItem) }}

 

{{ streamItem.player.firstName | firstLetter }}. {{ streamItem.player.lastName }}

{{ streamItem.player.jerseyNum }} // {{ streamItem.player.position }}

{{ streamItem.player2.firstName | firstLetter }}. {{ streamItem.player2.lastName }}

{{ streamItem.player2.jerseyNum }} // {{ streamItem.player2.position }}

{{ streamItem.gametime }}'+{{ streamItem.overtime }}

{{ streamItem.title ? streamItem.title : 'Anpfiff' }}

{{ streamItem.title ? streamItem.title : 'Abpfiff' }}

{{ streamItem.title ? streamItem.title : (streamItem.team ? streamItem.team.name : '') }}

{{ streamItem.description }}

1

Jirí

Pavlenka

32

Marco

Friedl

13

Milos

Veljkovic

36

Christian

Groß

23

Theodor

Gebre Selassie

35

Maximilian

Eggestein

17

Nuri

Sahin

30

Davy

Klaassen

10

Leonardo

Bittencourt

7

Milot

Rashica

19

Joshua

Sargent

22

Rune

Jarstein

17

Maximilian

Mittelstädt

20

Dedryck

Boyata

4

Karim

Rekik

13

Lukas

Klünter

3

Per

Skjelbred

16

Javairô

Dilrosun

30

Marius

Wolf

15

Marko

Grujic

6

Vladimír

Darida

19

Vedad

Ibisevic

Kader

27 Kapino
4 Lang
14 Pizarro
24 Eggestein
39 Goller
15 Langkamp
44 Bargfrede

Kader

1 Kraft
21 Plattenhardt
25 Torunarigha
34 Covic
10 Duda
8 Kalou
14 Köpke
28 Lukébakio
27 Selke
#

Profis 17.10.2019

Pressekonferenz vor Hertha BSC

Profis 19.10.2019

SV Werder Bremen - Hertha BSC (HL)

Profis 19.10.2019

Kohfeldt: "Wir sind schwer zu verteidigen!"

Profis 19.10.2019

PK nach Hertha BSC

Profis 19.10.2019

Sargent: "Jetzt noch hungriger!"

Profis 09.10.2019

Mixed Zone mit Philipp Bargfrede

Profis 16.10.2019

Mixed Zone mit Benjamin Goller

Profis 21.10.2019

Inside: Josh Sargent Goalscorer & Cindy TorKÖNIGin

Philipp Bargfrede 19.10.2019

Philipp Bargfrede im Werder Strom Talk

Profis 19.10.2019

SV Werder Bremen - Hertha BSC

Nur Unentschieden: Werder macht den Sack nicht zu

Werder und Hertha BSC trennen sich 1:1
Viel gearbeitet, doch heute ohne Glück im Abschluss: Milot Rashica (Foto: nordphoto).
Spielbericht
Samstag, 19.10.2019 / 17:26 Uhr

Von Max Brosta

Wieder Remis, doch da war mehr drin. Seit nun zwölf Partien hat der SV Werder nicht mehr gegen Hertha BSC verloren. Die positive Bilanz der Grün-Weißen gegen den Hauptstadtklub blieb auch am achten Bundesliga-Spieltag bestehen, auch wenn es am Ende nur zu einem Punkt reichte. Vor 40.000 Zuschauern im wohninvest WESERSTADION entwickelte sich eine interessante Begegnung aufgrund des hohen technischen Niveaus beider Mannschaften. Die grün-weißen Mannen vom Osterdeich zeigten dabei von Beginn an, wer Herr im Hause an der Weser ist. Josh Sargent (7.) brachte den SVW mit dem ersten Torabschluss in Front. Werder versäumte es allerdings, noch vor der Pause nachzulegen, wodurch es mit der knappen 1:0-Führung in die Katakomben ging. Die Nachlässigkeiten des SVW vorm gegnerischen Tor bestraften die Gäste durch den Ausgleichstreffer von Dodi Lukebakio (70.). Trotz der besseren Spielanlage und guter Torchancen blieb es beim 1:1, wobei ein Heimsieg in der Luft lag. Doch wie lautet eine alte Fußballweisheit? Wer vorne die Tore nicht macht…

Aufstellung und Formation: Keine Veränderungen. Cheftrainer Florian Kohfeldt vertraute gegen die Berliner der exakt gleichen Startformation, die bereits am vergangenen Wochenende beim 2:2 gegen Eintracht Frankfurt auflief. Angeführt von Kapitän Davy Klaassen agierte der SV Werder in einem flexiblen 4-4-2-System, in welchem Marco Friedl und Theodor Gebre Selassie auf den defensiven Außenbahnen agierten. Das Duo Milos Veljkovic und Christian Groß bildete zum zweiten Mal in Folge die Innenverteidigung. Davor spielte Nuri Sahin in seinem 250. Bundesliga-Spiel in der Mittelfeldraute auf der Sechs, Klaassen und Maximilian Eggestein auf den offensiveren Achterpositionen. Hinter den beiden Sturmspitzen Josh Sargent und Milot Rashica wirbelte Leonardo Bittencourt. Für Ömer Toprak, Niklas Moisander und Yuya Osako kam das Hertha-Spiel dagegen noch zu früh.

Die Werder-Startelf: Pavlenka - Friedl, Groß, Veljkovic, Gebre Selassie - Sahin, Klaassen, M. Eggestein, Bittencourt - Sargent, Rashica.

Es hielten sich bereit: Kapino - Lang, Pizarro, J. Eggestein, Langkamp, Goller, Bargfrede.

Sargent cool, Werder und Hertha unterhaltsam

Eiskalt: Josh Sargent erzielt gegen Hertha BSC sein zweites Saisontor (Foto: nordphoto).

Die Höhepunkte des ersten Durchgangs:

7. Minute: TOOOOOR für Werder - Josh Sargent macht’s! Willkommen am Osterdeich! Einfach und schnörkellos: Maximilian Eggestein bekommt den Ball auf der rechten Seite von Davy Klaassen und legt die Kugel flach in den Rücken der Berliner Abwehr. Sargent steht auf Höhe des Sechszehners völlig blank, bleibt cool und versenkt den abgefälschten Ball zur 1:0-Führung der Grün-Weißen. So kann’s gerne weitergehen!

12. Minute: Pavlas hellwach. Zum ersten Mal herrscht Gefahr vor dem Kasten des SV Werder. Marius Wolf steckt auf Vedad Ibisevic durch. Der Hertha-Stürmer versucht den Ball, an Jiri Pavlenka vorbeizuspitzeln. Doch Werders Nummer eins ist mit der Fußspitze dran. Sauber, Pavlas!

22. Minute: Einfach mal fackeln. Leonardo Bittencourt wird nicht angegriffen und denkt sich: Den hau ich einfach mal rauf. Sein strammer Schuss fliegt knapp links am Berliner Kasten vorbei.

27. Minute: Dicke Dinger hier am Osterdeich. Leo Bittencourt öffnet das Spielfeld mit einem schönen Diagonalpass auf Marco Friedl. Der Außenverteidiger der Grün-Weißen legt den Ball in den Rücken der Abwehr auf Milot Rashica. Dessen Schuss wird abgefälscht und geht nur denkbar knapp am Hertha-Tor vorbei. Puuuh, das waren Zentimeter… Die anschließende Werder-Ecke bekommt Christian Groß auf den Fuß. Doch sowohl sein erster als auch zweiter Schussversuch werden abgeblockt.

45. Minute: Pause in Bremen. Ein unterhaltsames Fußballspiel. Die Devise für den zweiten Durchgang: Weitermachen, Spielstand erhöhen, drei Punkte feiern. 

Lukebakio trifft, Werder nicht

Spielte zum 250. Mal in der Bundesliga: Werders Nummer 17, Nuri Sahin (Foto: nordphoto).

Die Höhepunkte des zweiten Durchgangs:

55. Minute: Noch nicht viel los. Zehn Minuten sind im zweiten Durchgang rum. Das Geschehen spielt sich zwischen den beiden Strafräumen ab, da sowohl Werder als auch die Gäste konsequent verteidigen. Zu spüren ist aber, dass die Hertha will. Doch die SVW-Defensive steht bislang sicher.

62. Minute: Das wäre es doch fast gewesen. Josh Sargent probiert es mit einer scharfen Hereingabe in den Hertha-Strafraum. Theodor Gebre Selassie lässt am ersten Pfosten durch, Milot Rashica steht dahinter. Die Nummer elf der Grün-Weißen trifft den Ball allerdings nicht richtig. Berlin-Keeper Rune Jarstein hat keine Probleme.

64. Minute: Mach ihn doch, Milot. Wieder Rashica, wieder findet er seinen Meister im Berliner Keeper. Der kosovarische Offensivakteur bringt den Ball im Fallen auf das Hertha-Tor. Doch Jarstein kratzt die Kugel stark von der Linie. So manch einer im wohninvenst WESERSTADION hatte den Torschrei schon auf den Lippen…

70. Minute: Tor für Hertha BSC! Werder lässt vorne die Chancen liegen und wird hinten bestraft. Dodi Lukebakio lässt drei Grün-Weiße aussteigen und trifft dann mit einem flachen sowie platzierten Linksschuss zum Ausgleich - 1:1.

85. Minute: Das letzte Quäntchen fehlt. Werder im Vormarsch über die linke Angriffsseite. Maxi Eggestein flankt den Ball vor den Kasten der Hauptstädter, wo Bittencourt am zweiten Pfosten wartet. Der Mittelfeldmann bekommt die Kugel aber nicht auf das Berliner Gehäuse. Da war mehr drin. Trotzdem: Kopf hoch, weitermachen!

90. +3 Minute: Schlusspfiff. Der SV Werder und Hertha BSC trennen sich 1:1.

Fazit: Ein unterhaltsames Fußballspiel am Osterdeich. In einer Partie zweier spielstarker und technisch sehr guter Mannschaften kam der SV Werder perfekt in die Partie und belohnte sich für eine couragierte Leistung in den Anfangsminuten mit dem Führungstreffer durch Josh Sargent (7.). Die Grün-Weißen agierten in der Defensive sehr aufmerksam, verteidigten konzentriert und ließen in allen Mannschaftsteilen den Ball gut laufen. Dass das Spiel gerade in der ersten Halbzeit gut anzuschauen war, lag an der Passsicherheit beider Teams -  um die 90 Prozent angekommener Pässe. Insgesamt hatte der SVW mehr Spielanteile, versäumte es aber trotz guter Möglichkeiten und aufgrund fehlender Genauigkeit im Abschluss die Führung weiter auszubauen. So kam es, wie es kommen musste. Werder ließ vorne gute Chancen liegen und wurde hinten bestraft. Dodi Lukebakio (70.), der nach seiner Einwechslung mehr Schwung ins Herthaner Offensivspiel brachte, durchbrach mit einem starken Solo die Bremer Defensive, die ansonsten sicher verteidigte. Werder probierte in der Schlussphase noch einmal alles, konnte sich aber nicht mit dem Siegtreffer, der durchaus verdient gewesen wäre, belohnen. Das Manko: Den Sack nicht zugemacht.

 

Saisonvergleich 2019/20

#

Tabelle / 8. Spieltag

Pl. Team Sp. Diff. Pkt.
8 SGE 8 4 14
9 B04 8 1 14
10 BSC 8 0 11
11 TSG 8 -3 11
12 SVW 8 -4 9
13 F95 8 -4 7
14 FCU 8 -5 7
15 KOE 8 -8 7
16 FCA 8 -11 6

Begegnungen 8. Spieltag

SGE Eintracht Frankfurt - B04 Bayer 04 Leverkusen 3:0 (2 : 0)
FCU 1. FC Union Berlin - SCF Sport-Club Freiburg 2:0 (1 : 0)
FCA FC Augsburg - FCB FC Bayern München 2:2 (1 : 1)
F95 Fortuna Düsseldorf - M05 1. FSV Mainz 05 1:0 (0 : 0)
RBL RB Leipzig - WOB VfL Wolfsburg 1:1 (0 : 0)
SVW SV Werder Bremen - BSC Hertha BSC 1:1 (1 : 0)
BVB Borussia Dortmund - BMG Borussia Mönchengladbach 1:0 (0 : 0)
KOE 1. FC Köln - SCP SC Paderborn 07 3:0 (1 : 0)
TSG TSG 1899 Hoffenheim - S04 FC Schalke 04 2:0 (0 : 0)