Drei Punkte für ein Hallelujah

Der Vorbericht zum Leipzig-Spiel

Für Max Kruse und Co. geht es zum Jahresabschluss nach Leipzig (Foto: nordphoto).
Profis
Freitag, 21.12.2018 // 16:27 Uhr

Zusammengestellt von WERDER.DE und Opta

Die Mannschaft von Florian Kohfeldt absolviert am Samstag um 15.30 Uhr (ab 15.15 Uhr im betway Live-Ticker auf WERDER.DE) das letzte Pflichtspiel im Kalenderjahr 2018. Die Marschrichtung für das Auswärtsspiel bei den „Roten Bullen“ ist eindeutig. „Es geht auch darum, die Ausgangsposition für die Rückrunde zu verbessern. Da hilft dir jeder Punkt und die wollen wir in Leipzig dreifach holen.“ Welche Fakten noch für das Spiel am Samstag relevant sind, erfahrt ihr im Vorbericht zum Leipzig-Spiel.

Die letzten Spiele: In der zurückliegenden Saison war der SV Werder am 13. Spieltag in Leipzig zu Gast. Die Mannschaft von Florian Kohfeldt konnte in der gesamten Partie mit den Gastgebern mithalten, aber kein Tor erzielen. Die „Roten Bullen“ aus Sachsen waren unter dem Strich effizienter vor dem Tor und gingen nach einem Fehler von Thomas Delaney durch Naby Keita in der 34. Spielminute in Führung. In der zweiten Halbzeit lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch. Werder verpasste den Ausgleich und kassierte kurz vor dem Abpfiff den 0:2-Entstand durch Linksverteidiger Bernado (zum Spielbericht). Im Rückspiel erkämpften sich die Grün-Weißen einen wichtigen Punkt im heimischen Weser-Stadion. In der 28. Minute konnte der SVW durch Niklas Moisander, der einen Schuss von Max Kruse abstaubte, in Führung gehen. Werder ließ kurz vor dem Halbzeitpfiff mehrfach eine 2:0-Führung liegen. Nach Wiederanpfiff waren zunächst die Gäste aus Leipzig am Drücker und glichen durch Ademola Lookman in der 50. Minute aus. In der Schlussphase wurde es nochmal heiß. Beide Mannschaften hatten in Person von Niklas Moisander und Timo Werner den Sieg auf dem Fuß, konnten aber schlussendlich keinen Treffer mehr erzielen. Der Entstand am 30. Spieltag hieß 1:1 (zum Spielbericht).

Nuri Sahin ist für einen Einsatz in Leipzig fraglich (Foto: nordphoto).

Der Cheftrainer zum Spiel: Florian Kohfeldt erwartet mit Leipzig taktisch eine ähnlich aufgestellte Mannschaft, wie Hoffenheim am vergangenen Mittwoch. „Die Voraussetzungen für ein ähnliches Spiel wie am Mittwoch sind nicht schlecht. Es ist eine offensive Mannschaft, die in der Defensive einige Räume lässt“, analysierte der Werder-Coach am Freitag auf der Pressekonferenz. Und ein Mittel, um dieses System zu knacken präsentierte die Mannschaft im letzten Heimpsiel gegen die Kraichgauer. „Wir brauchen extreme Kontrolle in der Defensive und müssen dann massiven Druck nach vorne ausüben. Wir haben gezeigt, dass das ein Mittel für uns gegen diese Top-Mannschaften sein kann“, so Florian Kohfeldt. Der Knackpunkt in der Offensive war am Ende die ausbleibende Chancenverwertung. In Leipzig soll sich das wieder ändern: „Ich bin überzeugt, dass die Jungs die Tore auf machen werden. Wichtig ist, dass wir uns diese Chancen erspielen. Wir werden auch bei RB Chancen haben und Tore schießen.“

Das Personal: Milos Veljkovic wird Florian Kohfeldt am Samstag wieder zur Verfügung stehen. Hinter Nuri Sahin steht jedoch noch ein Fragezeichen. „Wir sind noch nicht sicher, ob es für Nuri Sahin mit dem Leipzig-Spiel klappt. Milos Veljkovic wird dagegen aufjedenfall im Kader stehen“, erklärte der Werder-Coach auf der Pressekonferenz am Freitag (zur Extrameldung). Sonst kann der Cheftrainer für das letzte Spiel des Jahres auf einen breiten Kader zurückgreifen.

Schoss eins seiner zwei Bundesliga-Tore gegen Leipzig: Niklas Moisander (Foto: nordphoto).

Die Bilanz: In der noch jungen Bundesligageschichte der Bullen, gab es bislang vier Duelle zwischen Werder und Leipzig. Die Sachsen konnten bisher zwei Spiele siegreich gestalten, eine Partie endete Unentschieden und eine Begegnung konnte der SVW mit 3:0 gewinnen. Dazu ist RB Leipzig der einzige Bundesligist, gegen den Claudio Pizarro noch nicht gewonnen hat. Des Weiteren ist Leipzig in der aktuellen Spielzeit zu Hause noch ungeschlagen (Sechs Siege, Zwei Unentschieden). Besonders interessant ist, dass der SV Werder aktuell die einzige Mannschaft in der höchsten deutschen Spielklasse ist, die bis jetzt in jedem Spiel mindestens ein Tor erzielen konnte.

Der Gegner: In Leipzig ist der SVW bei einer absoluten Spitzenmannschaft Gast. Die Sachsen rangieren mit aktuell 28 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Trotz dieser guten Position hat die Mannschaft von Ralf Rangnick in dieser Saison bereits einige Höhen und Tiefen erlebt. Vor allem in der Europa-League konnten die „Roten Bullen“ nicht ihr komplettes Potential abrufen und schieden in der Gruppenphase aus. Dazu zeigen sich die Leipziger zuletzt ungewöhnlich inkonstant. In den letzten acht Bundesliga-Spielen gewannen die Leipzig vier Spiele und verloren ebenfalls vier Duelle. Die Offensive hat es aber in sich. Mit Yussuf Poulsen, Kevin Kampl und Timo Werner besitzen die Gastgeber drei echte Tempo-Spieler, die jederzeit ein Tor erzielen können. In der Defensive zeigte sich Leipzig in dieser Saison mehrfach anfällig. Dazu müssen die Sachsen auf Stefan Ilsanker verzichten, der am Mittwoch im Spiel bei den Bayern die rote Karte gesehen hat.

Die Schiedsrichter: Die Unparteiische der Partie ist Bibiana Steinhaus. Ihr wird assistiert von Thomas Stein und Frederick Assmuth. Vierter Offizieller ist Patrick Alt. Als Video-Assistenten fungieren Robert Schröder und Arne Aarnink.

Das ganze Paket: Für alle Grün-Weißen auf Ballhöhe! Ab 15.15 Uhr berichtet WERDER.DE mit dem betway Live-Ticker live aus der Red Bull Arena in Leipzig! Sky zeigt die Partie der Grün-Weißen im Einzelspiel und in der Konferenz live. Zudem können alle Abonennten die Partie unmittelbar nach Spielende re-live sowie ebenfalls kurz nach Abpfiff die Highlights der Begegnung bei WERDER.TV sehen!

 
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1

Péter

Gulácsi

23

Marcel

Halstenberg

6

Ibrahima

Konaté

4

Willi

Orban

16

Lukas

Klostermann

31

Diego

Demme

27

Konrad

Laimer

44

Kevin

Kampl

7

Marcel

Sabitzer

9

Yussuf

Poulsen

11

Timo

Werner

1

Jirí

Pavlenka

5

Ludwig

Augustinsson

13

Milos

Veljkovic

15

Sebastian

Langkamp

23

Theodor

Gebre Selassie

6

Kevin

Möhwald

30

Davy

Klaassen

35

Maximilian

Eggestein

10

Max

Kruse

7

Milot

Rashica

24

Johannes

Eggestein

Kader

28 Mvogo
3 Saracchi
5 Upamecano
17 Tué Na Bangna
20 Santos Carneiro Da Cunha
22 Mukiele
29 Augustin

Kader

40 Plogmann
14 Pizarro
8 Osako
9 Harnik
17 Sahin
19 Sargent
32 Friedl
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Pressekonferenz nach Leipzig

Kopf Hoch!

Werder kämpft sich nach 0:2 Rückstand zurück und verliert dennoch gegen Leipzig

Werders Kampf wurde nicht mit Punkten belohnt. (Foto: nordphoto)
Spielbericht
Samstag, 22.12.2018 // 17:27 Uhr

von Niklas Behrend

Zwei Tage vor Weihnachten beschloss der SVW das insgesamt erfolgreiche Fußballjahr 2018 mit dem letzten Spiel der Hinrunde gegen RB in Leipzig. Eine 2:3 (0:2) Niederlage der denkwürdigen Sorte. Der SVW musste mit einem etwas zu hoch ausgefallenen 0:2 Rückstand durch Klostermann und Werner in die Halbzeit und tankte dort einen Riesenschluck Motivation. Im zweiten Durchgang kämpfte und spielte Werder ganz stark und noch viel wichtiger. Die Grün-Weißen belohnten sich und kamen durch Tore von Kruse und Sargent zum hochverdienten Ausgleich. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, dessen Schlusspunkt den Hausherren gegönnt war.  Bruma erzielte in der Schlussphase das schmeichelhafte 3:2 für die roten Bullen. 

Aufstellung und Formation: Mit zwei Änderungen in der Startelf begann der SVW am 17. Spieltag der Bundesliga die Partie gegen die roten Bullen aus Leipzig im Vergleich zur Partie gegen die TSG Hoffenheim. Milos Veljkovic und Milot Rashica ergatterten jeweils einen der begehrten Startelfplätze. Für Rashica blieb Osako zunächst auf der Bank, während Veljkovic nach seiner Verletzungspause den kurzfristig verletzten Abwehrchef Niklas Moisander in der Innenverteidigung vertrat.  Zudem kehrte Nuri Sahin zurück in den Kader der Grün-Weißen.

Die Startelf: Pavlenka - Augustinsson, Veljkovic, Langkamp, Gebre Selassie - Klaassen, M. Eggestein, Möhwald - J. Eggestein, Kruse, Rashica

Die Bank: Plogmann – Pizarro, Osako, Harnik, Sahin, Sargent und Friedl

Eine Halbzeit, zwei Werder-Gesichter

Werder musste mit einem Rückstand in die Halbzeitpause (Foto: nordphoto).

Die Höhepunkte:

2. Minute: Werder setzt sich zum ersten Mal offensiv in Szene. J. Eggestein zieht von rechts in die Box, bleibt aber mit seinem Abschluss an einem Leipziger Bein hängen.

8. Minute: Werder macht Alarm! Rashica dreht auf links so richtig auf und überläuft Leipzigs Klostermann, bricht in die Box, doch sein Abschluss von halblinks kann Gulacsi entschärfen.

13. Minute: Der erste Abschluss für die Sachsen! Laimer mit dem Ball in die Tiefe zu Werner, der Sabitzer im Zentrum bedient. Der Österreicher nimmt das Leder direkt, verfehlt das Ziel aber glücklicherweise deutlich.

15. Minute: Riesenchance für Werder! J. Eggestein mit einem klasse Lauf auf der rechten Seite. Das Eigengewächs flankt schließlich gen Kruse, doch Konate ist dazwischen, fälsch allerdings ab zu Milot Rashica, der aus kurzer Distanz eigentlich nur noch einschieben muss. In allerletzte Sekunde wirft sich Klostermann in Rashicas Abschluss und verhindert so das sichere Werder-Tor. Gibts nicht!

22. Minute: Leipzig geht mit 1:0 in Führung. Das ist die kalte Dusche für den SVW.  Werder war näher dran als RBL, doch Klostermann stellt den Spielverlauf mit einem (Alb)Traumtor auf den Kopf. Klostermann hat zu viel Platz im Mittelfeld und läuft auf den Sechszehner zu, von wo aus er wuchtig aufs Werder-Gehäuse drischt. Das Geschoss schlägt direkt unter der Latte ein. Leider selbst für Krake Pavlenka unhaltbar.

31. Minute: Fehlpass des SVW, woraufhin Poulsen Nationalspieler Werner mit einem blitzsauberen Steilpass in Szene setzt. Der Leipziger lässt auf seinem Weg zum Tor noch Langkamp aussteigen und entscheidet sich dann im Duell mit Pavlenka für einen Lupfer - knapp drüber.

37. Minute: Gebre Selassie mit der Kopfballmöglichkeit. Kruse mit einer gute getimten Ecke auf Kopfballexperten Gebre Selassie, dessen Versuch allerdings auf dem Tornetz landet.

44. Minute: Leipzig erhöht auf 2:0. Timo Werner erzielt das zweite Treffer der roten Bullen. Pavlenka mit dem Pass auf Kruse, dem der Ball etwas vom Fuß rutscht, sodass Werner dazwischen spritzen kann. Werner umkurvt Pavlenka und schiebt ein. Unnötig, unverdient und bitter.

45+1. Minute: Halbzeit in Leipzig. Werder beginnt stark, kann daraus aber kein zählbares Kapital schlagen. Anschließend sind es die Leipziger, die durch einen Sonntagsschuss in Führung gehen. Werder verliert danach teilweise den Faden, Leipzig wird immer stärker und nutzt einen Fehler der Grün-Weißen zur 2:0 Führung aus. 

Werder kämpft sich zurück und verliert trotzdem

Aufgeben? Fehlanzeige! Werders Aufholjagd wurde trotzdem nicht belohnt (Foto: nordphoto)

Die Höhepunkte:

47. Minute: Aufgeben Fehlanzeige? Werder mit einem fliegenden Start in den zweiten Durchgang. Kruse mit einem feinen Heber auf J. Eggestein, der am zweiten Pfosten lauert und an das Leder kommt. Leider nur mit dem Schienbein, sodass der Ball am Tor vorbei fliegt.

54. Minute: Werder wirft alles in die Waagschale und hat das Pech noch am Stiefel. Gulacsi rutscht eine Flanke von J. Eggestein durch die Hände. Veljkovic steht bereit, Gulacsi kann parieren. Augustinsson setzt nach und kann den Ball ebenfalls nicht im Tor unterbringen. Unfassbar. 

60. Minute: Erste gefährliche Situation für RBL im zweiten Durchgang. Werner schlägt den Ball scharf in die Mitte zu Poulsen, der in die Box einläuft und hauchdünn verpasst.

64. Minute: Werner mit dem nächsten guten Zuspiel. Diesmal wird Sabitzer bedient und will im Strafraum abziehen. Veljkovic eilt herbei und kann im letzten Moment klären.

67. Minute: Kruse bringt Werder zurück in die Partie! Möhwald mit einem kunstvollen Pass auf Gebre Selassie, der Richtung Grundlinie marschiert und dann mustergültig in den Rückraum ablegt. Dort sprintet Kruse in den Ball und lässt Gulacsi aus kurzer Distanz keine Chance! 2:1

77. Minute: Jaaaa! Sargent bringt Werder endgültig zurück in die Partie. 2:2! Der Werder-Block eskaliert . Osako lässt sich nicht unterkriegen und schüttelt zwei Leipziger ab und hat dann das Auge für den US-Boy Sargent, der aus kurzer Distanz kalt wie Eis bleibt und einschiebt.  Werder-Wahsinn wie lieben wir dich!

87. Minute: Bruma erzielt das bittere 3:2 für RBL. Halstenberg marschiert über links und sieht Bruma, der sich in der Mitte löst und Pavlenka keine Chance lässt. Ein Tiefschlag.

90+5: Abpfiff! Bibiana Steinhaus beendete die Partie. Ein schriller Pfiff, der mit einer unverdienten Niederlage verbunden ist. Werder war in der ersten Halbzeit etwas schwächer als die Gäste, dominierte dafür aber die zweite Halbzeit in besonderem Maße und zeigte eine großartige Moral.  Dass der SVW hier kein Punkt mitnimmt, tut weh. Spielt der SVW aber im nächsten Jahr so wie heute und hat einen Hauch mehr Glück, wird Bremen noch sehr viel Punkte sammeln. Also Kopf hoch!

Stenogramm

RB Leipzig: Gulacsi - Klostermann , Orban (Bangna 81) , Konaté , Halstenberg - Laimer , Demme - Sabitzer , Kampl (Upamecano 58.) - Poulsen , Werner (Cunha 90+1)

Werder Bremen: Pavlenka - Augustinsson, Veljkovic, Langkamp, Gebre Selassie - Klaassen (Pizarro 86.), M. Eggestein, Möhwald - J. Eggestein (Sargent 66.), Kruse, Rashica (Osako 58.)

Schiedsrichter: Bibiana Steinhaus

Tore: 1:0 Klostermann (22.), 2:0 Werner (44.), 2:1 Kruse (67.), 2:2 Sargent (77.), 3:2 Bruma (87.)

 

Saisonvergleich 2018/19

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Tabelle / 17. Spieltag

Pl. Team Sp. Diff. Pkt.
6 SGE 17 11 27
7 TSG 17 9 25
8 BSC 17 -1 24
9 B04 17 -3 24
10 SVW 17 -1 22
11 SCF 17 -4 21
12 M05 17 -5 21
13 S04 17 -4 18
14 F95 17 -14 18

Begegnungen 17. Spieltag

BVB Borussia Dortmund - BMG Borussia Mönchengladbach 2:1 (1 : 1)
FCN 1. FC Nürnberg - SCF Sport-Club Freiburg 0:1 (0 : 1)
B04 Bayer 04 Leverkusen - BSC Hertha BSC 3:1 (2 : 1)
H96 Hannover 96 - F95 Fortuna Düsseldorf 0:1 (0 : 0)
RBL RB Leipzig - SVW SV Werder Bremen 3:2 (2 : 0)
VFB VfB Stuttgart - S04 FC Schalke 04 1:3 (0 : 1)
SGE Eintracht Frankfurt - FCB FC Bayern München 0:3 (0 : 1)
FCA FC Augsburg - WOB VfL Wolfsburg 2:3 (0 : 2)
TSG TSG 1899 Hoffenheim - M05 1. FSV Mainz 05 1:1 (1 : 1)