Goodbye

Nach dem Spiel gegen Berlin wurden acht Spielerinnen verabschiedet (Foto: Hansepixx)
2. Handball-Bundesliga
Montag, 17.05.2021 / 09:28 Uhr

Nach dem letzten Heimspiel der Saison gegen die Füchse Berlin wurden die Spielerinnen verabschiedet, die den Verein nach der Saison verlassen. In diesem Jahr waren es acht Spielerinnen, die von Verein und Mannschaft verabschiedet wurden.

Blumen und ein persönliches Geschenk gab es für die Spielerinnen, die den SV Werder nach der Saison verlassen. Mit Larissa Gärdes, Tessa Budelmann, Laura Sposato, Pia Döpke, Malin Pods, Annika Fröhlich, Jordis Mehrtens und Rabea Neßlage wurden gleich acht Spielerinnen verabschiedet.

Nachwuchstorhüterin Larissa Gärdes kam 2018 von der TSG Hatten-Sandkrug zum SV Werder und wird in der kommenden Saison beim BV Garrel in der 3. Liga spielen. Die erst 15-jährige Tessa Budelmann rückte in den letzten Saisonspielen in den Kader der Bundesligamannschaft und konnte ihre ersten Tore in der 2. Liga erzielen. Ihr Talent blieb auch anderen Vereinen nicht verborgen und so zieht es das Nachwuchstalent zur HSG Blomberg-Lippe.

Pia Döpke kam 2017 vom TV Hannover-Badenstedt an die Weser und wird in der kommenden Saison zu den Hannoveranerinnen zurückkehren. Linkshänderin Malin Pods spielte bereits in der Jugend für Werder Bremen, machte dann einen Abstecher zum VfL Oldenburg und kehrte 2018 zum SVW zurück. In der neuen Saison wird Pods in der 3. Liga für den SFN Vechta auf Torejagd gehen. Kreisläuferin Annika Fröhlich kehrt nach nur einer Saison wieder zum Buxtehuder SV zurück und wird dort für die Bundesliga-Reserve in der 3. Liga auflaufen. Mit 16 Jahren gab Jordis Mehrtens ihr Debüt in der 2. Bundesliga für den SV Werder, nun wird die 19-Jährige ihre Handballschuhe vorerst an den Nagel hängen. 

Eine besondere Lücke wird Rabea Neßlage hinterlassen, von den Minis bis in die 2. Bundesliga - das ist einmalig beim SV Werder Bremen. Über 20 Jahre trug Neßlage das Trikot mit der Raute auf der Brust. Zwischen 2010 und 2014 spielte Neßlage für den VfL Oldenburg und schaffte dort den Sprung in die 1. Bundesliga. Nun war es für Neßlage Zeit, sich zu verabschieden. Es war ein emotionaler Moment in der Klaus-Dieter-Fischer-Halle, der mit Videobotschaften von ehemaligen Mitspielerinnen noch einmal untermauert wurde. 

 

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