Mertesacker als Quotenbringer für die Demokratie

Per Mertesacker setzte sich für volle Wahlkabinen und gegen Wahlmüdigkeit ein und ruft zur Teilnahme an der Bundestagswahl am 27.09.2009 auf.
WERDER BEWEGT
Mittwoch, 05.08.2009 // 12:59 Uhr

Per Mertesacker und über 80 weitere Prominente haben ihre Stimmen abgegeben – zur Bundestagswahl: Mit originellen Spots werben sie für den 27. September – für volle Kabinen und gegen Wahlmüdigkeit.

Per Mertesacker und über 80 weitere Prominente haben ihre Stimmen abgegeben – zur Bundestagswahl: Mit originellen Spots werben sie für den 27. September – für volle Kabinen und gegen Wahlmüdigkeit. Ab heute stehen die Wahlaufrufe bundesweit allen Radio-Sendern zur Verfügung. Damit startet die Bundeszentrale für politische Bildung | bpb zur Bundestagswahl die bislang größte Promi-Wahl-Initiative der Republik – Titel: „WonAIR | Die Wahl im Radio“.

 

Mit drei Spots wirbt Per Mertesacker für die Wahl. Hier eine Botschaft, die von ihm in den nächsten Wochen über den Äther geht:

 

„Hallo, Per Mertesacker hier.

Als Fußballer ist es das Größte für mich, für Deutschland zu spielen, und als Demokrat ist es das Größte für mich, für Deutschland zu wählen.

Also: Geht hin zur Bundestagswahl, am 27. September. Ich tu’s auch.“

 

Ob Comedians, Musiker, Moderatoren, Sportler oder Entertainer – das Promi-Spektrum ist bunt gemischt: Mit dabei sind neben Per Mertesacker unter anderem Oliver Pocher, Horst Schlämmer (alias Hape Kerkeling), Ingo Appelt, Iris Berben, Wladimir Klitschko, Barbara Schöneberger, Anne-Sophie Mutter sowie die Rockband Sportfreunde Stiller. Die Medien-Offensive wird zudem von der ersten Reihe der Polit-Moderatoren angeführt: Maybrit Illner, Anne Will, Frank Plasberg, aber auch News-Anchorman Peter Kloeppel rufen zur Wahl auf. Und das ARD-Nachrichten-Duo Caren Miosga und Tom Buhrow hat eigens ein Tagesthemen-Special gemacht – als Radio-Lockruf in die Wahlkabine.

 

Die Wahl-Spots der Prominenten sind inhaltlich bunt, aber ohne parteipolitische Färbung. Alle Promis unterstützen das Projekt honorarfrei – als Quotenbringer für die Demokratie.