Werder beteiligt sich an #Saisonspende

Die WERDER Stiftung spendet 100 Euro pro erzieltem Bundesliga-Treffer des SV Werder.
WERDER BEWEGT
Donnerstag, 24.08.2017 // 15:17 Uhr

Der SV Werder Bremen greift die auf der Social-Media-Plattform Twitter entstandene Spendenaktion eines Kölner Fußball-Fans auf und wird in der Bundesliga-Saison 2017/18 Geld für zwei gemeinnützige Einrichtungen in Bremen sammeln. Die WERDER Stiftung spendet 100 Euro pro erzieltem Bundesliga-Treffer der Grün-Weißen zu gleichen Teilen an die Bremer Suppenengel und die Bahnhofsmission Bremen.

„Als ich Kenntnis von der Aktion genommen habe, hatte ich sofort den Gedanken, dass die Saisonspende auch sehr gut zum sozialen und gesellschaftlichen Engagement unseres SV Werder Bremen passen würde. Ich finde es lobenswert, dass sich Fußball-Fans derart kreative Gedanken darüber machen, wie sie ihr Hobby - den Fußball – dafür nutzen können, gemeinnützige Organisationen zu unterstützen“, so Dr. Hubertus Hess-Grunewald, Präsident und Geschäftsführer des SV Werder.

Und auch Werder-Chefcoach Alexander Nouri findet die Aktion gut. „Das ist überragend. Wir unterstützen diese Aktion natürlich sehr gerne. Ich hoffe auf ganz viele Tore von uns, um einen größtmöglich Beitrag für den guten Zweck leisten zu können“, so Nouri, der ergänzt: „Und natürlich möchten wir auch schon am Samstag gegen die Bayern treffen.“ Werder-Profi Theodor Gebre Selassie möchte sich ebenfalls an der #Saisonspende beteiligen. „Ich habe gesehen, dass der Hashtag auf Twitter schnell sehr populär wurde. Ich finde diese Aktion sehr positiv und werde mich für den guten Zweck auch gerne daran beteiligen“, so der tschechische Nationalspieler gegenüber WERDER.DE.

Die ursprüngliche Idee der #Saisonspende ging von Sarah Knoll, Fan des 1. FC Köln aus. Via Twitter versprach die 21-Jährige am Sonntag 21 Euro für jeden Treffer des Köln-Profis Leonardo Bittencourt an die Kindernothilfe zu spenden. Über die große Resonanz dieser Aktion ist Knoll „baff“, wie sie der Sportschau verriet. „Ich habe gedacht, dass vielleicht so fünf, sechs Leute mitmachen.“