WERDER BEWEGT kooperiert mit Canvasco: Taschenverkauf für den guten Zweck

Sebastian Prödl hat sich ein Exemplar der limitierten Canvasco-Taschen bereits gesichert. (Foto: gumzmedia / A. Gumz)
WERDER BEWEGT
Freitag, 28.11.2014 // 11:01 Uhr

Werders CSR-Direktorin Anne-Kathrin Laufmann sagt dazu: "Wir freuen uns, dass es uns einmal mehr gelungen ist, mit Canvasco eine Firma zu finden, die sich mit unseren Werten identifiziert und begeistert in diese Kooperation eingestiegen ist. Wir haben hier eine Win-Win-Win-Situation - für unseren Partner, für die Werder-Fans, die sich für nachhaltige und trendige Produkte interessieren und für Menschen, die wir damit in ihrer schwierigen Situation noch intensiver unterstützen können."

Werders CSR-Marke WERDER BEWEGT - LEBENSLANG kooperiert in Zukunft mit der Bremer Kult-Taschen-Marke Canvasco. Ab sofort sind die nachhaltig produzierten Taschen im ganz speziellen Werder-Design und in zwei verschiedenen Größen in der Werder Fan-Welt erhältlich. Für 129 € ist die große Ausführung erhältlich, für 119 € die kleine. Dabei fließen bei jedem Taschenverkauf jeweils 40 € in das Projekt "Bleib am Ball", in dem sich Werder Bremen mit seinem Partner Refugio für Flüchtlinge und asylsuchende Menschen in Bremen einsetzt.

Innerhalb des Projektes "Bleib am Ball" ermöglicht es Werders CSR-Marke WERDER BEWEGT - LEBENSLANG einer Vielzahl junger Menschen, die aus ihrer Heimat nach Bremen geflüchtet sind, eine sportliche Heimat zu finden - als Sportler und als Trainer. Auch die verbindende Wirkung des Sports nutzt Werder auf ganz besondere Weise. Pro Heimspiel werden dem Fan-Projekt 30 Tickets mit der Vorgabe übergeben, sie an Flüchtlinge und asylsuchende Fußballfans zu vergeben.

Die Bremer Kult-Taschen-Marke Canvasco verbindet ein ansprechendes Taschen-Design mit Werten wie Recycling, Nachhaltigkeit und sozialem Engagement. Die neuen Werder-Taschen bestehen beispielsweise aus wiederverwendeten Segeltüchern, sodass Fans und Mitglieder bei einem Kauf nicht nur das Projekt "Bleib am Ball" mit 40 € fördern, sondern gleichzeitig auch Verantwortung für die Umwelt zeigen.