"International Forum" mit grün-weißer Beteiligung

Eine internationale Delegation tauschte sich in Bad Ragaz zum Thema "CSR im Fußball" aus. (Foto: FIM)
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Donnerstag, 10.10.2013 // 10:46 Uhr

FIM will Kindern und Jugendlichen, die in Krisengebieten aufwachsen, sowie körperlich und sozial Benachteiligten zu einem besseren Leben verhelfen. Hanspeter Rothmund, CEO der Stiftung, hatte das internationale Forum einberufen, um den sozialen Aspekt und die Chancen, die der Fußball bietet, aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und Ideen auszutauschen. Dies gelang durch verschiedene Referate und Podiumsdiskussionen.

Auf Einladung der Stiftung FOOTBALL IS MORE (FIM) trafen sich am 3. Oktober 2013 zum vierten Mal prominente Vertreter aus Fußball und Organisationen (NGOs) in Bad Ragaz. Die angereisten Vertreter aus der Schweiz, Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien, Portugal, England sowie aus China, Westafrika, den USA und dem Emirat Abu Dhabi tauschten sich zum Thema "Corporate Social Responsibility (CSR) im Fußball" aus. Mit Anne-Kathrin Laufmann, Direktorin CSR-Management und Fan- und Mitgliederbetreuung, war auch der SV Werder Bremen vertreten.

Im Rahmen des abschließenden „Networking-Dinners" fand zudem eine Verleihung der „Role-Model-Awards" statt. In insgesamt drei Kategorien wurden vorbildliche Leistungen im sozialen Bereich ausgezeichnet. Im Einzelnen waren dies:

- NGO: Bundesliga-Stiftung
- Soziale Abteilung bei einem Großclub: Arsenal Community
- Soziale Arbeit eines Großclubs: Sport Lisboa e Benfica