Werder bewegt - auch auf dem Oldenburger Familienfest

Niklas Kuschkowitz und Jannik van Geene traten in Oldenburg an der Torwand an.
WERDER BEWEGT
Dienstag, 05.06.2012 // 15:54 Uhr

Tausende strömten trotz Schmuddelwetters auf das Gelände nahe der Weser-Ems-Halle in Oldenburg, welches sich in eine kunterbunte Abenteuerwelt für Groß und Klein verwandelt hatte. Mehr als 40 Attraktionen, von klassischem Ponyreiten über "Bungee-Trampolin" bis hin zu einer XXL-Hüpfburg im Piratenschiff-Look luden ein zum Erleben, Staunen und Mitmachen. Zahlreiche Bühnenshows mit Akrobatik, Tanz und Musik sorgten zusätzlich für gute Laune, besonders bei den kleinen Besuchern.

Wie auch im letzten Jahr im Juni fand am vergangenen Sonntag das von der Molkerei Ammerland und der Nordwest-Zeitung veranstaltete Oldenburger Familienfest statt. Auch diesmal war Werder Bremen gerne der Einladung gefolgt und beteiligte mit einem vielseitigen Angebot.

Zusammen mit Sponsor und 100%-Partner Ammerland präsentierte sich Werder Bremen mit Torwand, Infostand und einer Buttonstation. Musikalisch unterlegt durch die naheliegende Bühne entdeckte beim Buttons-Basteln manch ein großer und kleiner Werder-Fan sein künstlerisches Talent. So freuten sich viele der Mütter und Väter über die liebevoll gestalteten Anstecker ihrer Kleinen und ließen sich auch selbst vom Bastelfieber anstecken.

Unermüdlich und eben ganz nach dem Motto WERDER BEWEGT tobten sich an der Torwand die ballbegeisterten Nachwuchskicker aus und nahmen stolz den einen oder anderen Preis mit nach Hause. Am Nachmittag gab es dann ein ganz besonderes Highlight: Im "Kick gegen Werder Bremen" konnten sich die jungen Ballkünstler mit zwei echten Werderanern messen. Die U17-Spieler Niklas Kuschkowitz und Jannik van Geene hatten sich an diesem Sonntag extra auf den Weg nach Oldenburg gemacht. Sie hatten sichtlich Spaß und kamen bei der riesigen Menge an talentierten Herausforderern ganz schön ins Schwitzen.

Viel zu schnell neigte sich ein toller Tag dem Ende zu und so hieß es um 18 Uhr schließlich "Auf Wiedersehen und bis zum nächsten Jahr Oldenburg!".


Gabriela Vadell Degener