Tischtennis und Slackline Thema bei 100%-Fortbildung

Thomas Köster demonstrierte den Fortbildungsteilnehmern, wie man auf einer Slackline balanciert.
WERDER BEWEGT
Mittwoch, 06.06.2012 // 16:50 Uhr

Zwei interessante Fortbildungen standen aktuell wieder für Werders 100%-Partner auf dem Programm. Neben einer Veranstaltung zur Trendsportart Slackline hatten die Grün-Weißen auch zum ...

Zwei interessante Fortbildungen standen aktuell wieder für Werders 100%-Partner auf dem Programm. Neben einer Veranstaltung zur Trendsportart Slackline hatten die Grün-Weißen auch zum Thema "Grundtechniken des Tischtennis" eingeladen.

Auf ungewohntes Terrain wagten sich die Teilnehmer der Slackline-Fortbildung am 01.06.2012. Trainer und Übungsleiter Thomas Köster, der in der Jugendanstalt Hameln, ebenfalls 100%-Partner der Grün-Weißen, im Sportdienst tätig ist, führte in die Trendsportart ein. Zunächst gab er den Teilnehmern einen kurzen theoretischen Einblick. Hinter Slackline verbirgt sich das Balancieren auf einem dehnbaren Kunstfaserband, das zwischen zwei Punkten fixiert ist.

Nach einer mittäglichen Stärkung ging es dann an die Praxis. Einige Bäume vor dem Weser-Stadion dienten zur Befestigung verschiedener Slacklines, die je nach Breite und Spannung unterschiedliche Schwierigkeitsgrade aufwiesen. Thomas Köster erläuterte der Gruppe den korrekten Aufbau der Bänder, die ersten Schritte darauf und mögliche Hilfsmittel. Neugierig und voller Elan probierten die Fortbildungsteilnehmer dann selbst den Balancesport aus. Nach ersten Gehversuchen mit Hilfestellung gelangten am Ende des Tages so einige freihändig von einer Seite zur anderen.

Praxisorientiert ging es auch bei der Tischtennis-Fortbildung am 05.06.2012 zu. Cristian Tamas, Trainer von Werders Bundesliga-Team, zeigte den Teilnehmern verschiedene Trainingsmöglichkeiten mit dem Zelluloidball. Die Palette reichte dabei von Koordinationsübungen über Geschicklichkeitstraining bis zu Spielen an der Platte. Auch Vereinfachungen für den Schulsport zeigte der erfahrene Coach. Nach dem 3-stündigen Input mit jeder Menge Gelegenheiten, die Übungen selbst auszutesten, verabschiedeten sich die Teilnehmer mit zahlreichen neuen Anregungen.