Thomas Wolter zurück am Weser-Stadion

Thomas Wolter wird voraussichtlich in der kommenden Woche wieder seine Arbeit aufnehmen.
U23
Donnerstag, 01.01.1970 // 01:00 Uhr

Über diesen Besuch hat sich ganz Werder Bremen besonders gefreut. Erstmals, nachdem in der vergangenen Woche bei Nachwuchs-Cheftrainer Thomas Wolter leichte Unregelmäßigkeiten im Herzbereich festgestellt worden waren, hat der 47-Jährige am Mittwochvormittag im Leistungszentrum der Grün-Weißen vorbeigeschaut...

Über diesen Besuch hat sich ganz Werder Bremen besonders gefreut. Erstmals, nachdem in der vergangenen Woche bei Nachwuchs-Cheftrainer Thomas Wolter leichte Unregelmäßigkeiten im Herzbereich festgestellt worden waren, hat der 47-Jährige am Mittwochvormittag im Leistungszentrum der Grün-Weißen vorbeigeschaut. „Wir freuen uns, dass es Thomas schon wieder so gut geht und die Untersuchungen positiv verlaufen sind", so Dr. Uwe Harttgen, Direktor des Leistungszentrum von Werder Bremen.

Der Abstecher zu seinen Arbeitskollegen, bleibt jedoch in den kommenden Tagen vorerst eine Ausnahme: „Ich werde mich in den nächsten Tagen noch schonen. In der kommenden Woche folgt dann die Abschlussuntersuchung und anschließend werde ich dann hoffentlich wieder meine Arbeit aufnehmen können", gibt Thomas Wolter einen kleinen Einblick in die bevorstehenden Tage.

Somit wird er auch am Freitagabend das Spiel seiner U 23 gegen den FC Carl Zeiss Jena nicht live im Stadion verfolgen. „Das wäre noch zu früh. Außerdem haben Frank Bender und Marco Grote bereits in Oberhausen bewiesen, dass sie unser vollstes Vertrauen genießen. Ich werde das Spiel von zu Hause aus verfolgen und sicherlich jemanden finden, der mich mit Infos beliefert", scherzt Thomas Wolter schon wieder.

Besonders bedanken möchte sich Thomas Wolter für die zahlreichen Anrufe, SMS und E-Mails, die seit der letzten Woche bei ihm eingegangen sind. „Darüber habe ich mich unheimlich gefreut. Es haben sich viele ehemalige Trainer und Mitspieler, Kollegen, Freunde und Bekannte gemeldet, die gerne wissen wollten, wie es mir geht. Das hat sicherlich zu meiner Genesung beigetragen. Ich hoffe, sie verzeihen mir, wenn ich nicht alle beantworten kann", erklärt Wolter und fügt hinzu: „Das hat mir auch gezeigt, dass mein Umgang mit den Kollegen in den vergangenen Jahren nicht ganz schlecht gewesen sein kann."