"Mr. Zu Null" und die stabile Defensive

Jiri Pavlenka über seine weiße Weste, die kompakte Abwehr und Rückkehrer Zetterer
Jiri Pavlenka spielte in der laufenden Pflichtspiel-Saison siebenmal zu Null (Foto: nordphoto).
Profis
Donnerstag, 18.02.2021 / 10:58 Uhr

Von Lennard Worobic

Im letzten Bundesliga-Spiel gegen den SC Freiburg überzeugte Jiri Pavlenka nicht nur wie gewohnt mit starken Leistungen, sondern knackte auch eine Marke: 30 Spiele hielt „Pavlas“ im Werder-Trikot seinen Kasten sauber – siebenmal davon in der aktuellen Pflichtspiel-Saison. Einen großen Verdienst daran haben auch seine Vorderleute, meint der tschechische Nationaltorhüter im Mediengespräch: „Natürlich ist es sehr gut, wie unsere Defensive arbeitet. Die Situation ist besser als letzte Saison, wir haben nicht so viele Verletzte und stehen stabil.“

Da der SV Werder mit seiner neu formierten, jungen Mannschaft noch am Kombinationsfußball feilt, ist es umso wichtiger, dass die grün-weiße Abwehrreihe gut arbeitet. „Wenn wir Probleme haben, Tore zu schießen, müssen wir dahinter 100 Prozent gut stehen“, unterstreicht Jiri Pavlenka die Bedeutung der Defensivarbeit.

Pavlenka: "Das ist meine Arbeit und Verantwortung"

Woche für Woche ist der 28-Jährige ein starker Rückhalt für die Werder-Verteidiger. Das hält Pavlenka jedoch für selbstverständlich: „Ich fokussiere mich auf die Defensive, das ist meine Arbeit und Verantwortung.“ Dafür, dass er gegen Freiburg erneut eine weiße Weste behielt, hat der Keeper aber noch eine weitere Erklärung. „Das erste Spiel mit Zetti im Kader spielen wir zu Null“, sagt Pavlenka über den Glücksbringer und lacht. „Er ist ein super Typ und ein super Torwart. Ich freue mich, dass er zurück ist.“

Bisher können die Werder-Profis befreiter aufspielen, als noch in der letzten Saison - ein Grund dafür, dass es auch defensiv besser läuft. „Wir haben mehr Punkte und sind nicht so unter Druck, wie letzte Saison“, so Pavlenka, der sich mittlerweile komplett auf das Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim konzentriert. „Für uns ist das Spiel gegen Hoffenheim sehr wichtig. Sie sind unser direkter Konkurrent.“ In Sinsheim warten in Person von Andrej Kramaric, Ihlas Bebou, Christoph Baumgartner und Co. weitere Herausforderungen auf die Werder-Defensive. Mit Jiri Pavlenka im Rücken haben die Grün-Weißen allerdings einen guten Grund mehr, sich gegen die TSG etwas auszurechnen.  

 

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