Mit Sicherheit richtig gut

Werder-Teamevent mit "Max Kruse Racing" und Volkswagen

Hatten jede Menge Spaß: Die Werder-Profis beim Teambuilding-Event in Innsbruck (Foto: WERDER.DE).
Profis
Montag, 16.07.2018 // 17:28 Uhr

Vom Trainingslager berichten Yannik Cischinsky und Christoph Pieper

Vollbremsung auf regennasser Fahrbahn: Der Golf R kommt quietschend zum Stehen. Josh Sargent und Aron Jóhannsson jubeln. Dieses Mal hat alles gepasst. Szenen wie diese lassen sich beim Teambuilding-Event der Grün-Weißen am Montagnachmittag zuhauf beobachten. Der Plan ist aufgegangen: Mit großem Spaß haben die Werderaner das Fahrsicherheitstraining mit der Volkswagen Driving Experience auf dem ÖAMTC Fahrzentrum in Innsbruck und die anschließende Rundtour im Rennwagen des „Max Kruse Racing“-Teams absolviert.

In drei Gruppen lernten Mannschaft und Trainerteam an verschiedenen Stationen, wie eine Vollbremsung richtig gelingt, wie sich ein schleuderndes Fahrzeug abfangen lässt oder welche Sitzpositionen oder Blickrichtungen das eigene Fahren sicher machen. Als Partner von „Max Kruse Racing“ stellte Volkswagen Golf GTIs und Golf Rs, mit denen die Werder-Profis unter Anleitung der Fahrsicherheitstrainer verschiedene Herausforderungen meistern durften. „Das war eine ziemlich gute Kombination aus Spaß und vielen praktischen Dingen, die einen sicherer fahren lassen“, sagte Theodor Gebre Selassie, der in seiner Gruppe zwei der drei Übungen als schnellster absolvierte.

Konnte sich über die gelungene Vollbremsung freuen: Aron Jóhannsson (Foto: WERDER.DE).

„In erster Linie ging es neben dem Sicherheitsaspekt um Teambuilding und Spaß. Wenn ich in die Gesichter der Jungs blicke, hat das definitiv geklappt“, freute sich Benjamin Leuchter. Während des abschließenden Barbecues konnten sich die Werder-Profis von ihm und Max Kruse noch einmal richtig durchruckeln lassen.

Im Golf GTI TCR des neugegründeten Rennstalls „Max Kruse Racing“, mit dem Rennprofi Leuchter auch in der „ADAC TCR Germany“-Serie antritt, ging es mit jeweils einem Beifahrer über die Strecke. „Zum Schluss wurde noch mal richtig Gas gegeben. Das war ein beeindruckender Schlusspunkt“, musste auch Maximilian Eggestein zugeben.