So feiern die Werder-Profis Weihnachten

Bargfrede, Moisander und Co.

Für Florian Kainz und Robert Bauer gehört ein Kirchenbesuch zum Weihnachtsfest mit dazu (Foto: Heidmann).
Profis
Samstag, 23.12.2017 // 13:40 Uhr

Noch einmal schlafen, dann ist Heiligabend. Auch die grün-weißen Kicker sind auf dem Weg zu ihren Familien, um nach einer ereignisreichen Hinrunde den eigenen Akku wieder aufzuladen - mit Omas Plätzchen, Gänsebraten von der Mutter oder auch einem Besuch in der Kirche. WERDER.DE präsentiert euch das Weihnachtsprogramm von B wie Bargfrede bis zu M wie Moisander. 

Kein Weihnachten ohne Plätzchen (Foto: Heidmann).

„Alle guten Sachen kommen Weihnachten von Oma", schmunzelt Philipp Bargfrede. "Kuchen, Plätzchen und das Essen. Meistens Gans mit einer Gemüseplatte“, enthüllt Werders Mittelfeldmotor, wer in der eigenen Familie für die Zubereitung der Festtags-Köstlichkeiten zuständig ist. Auch im Hause Bauer und Bartels geht ohne die Großmutter über die Feiertage gar nichts: „Weihnachten wird immer im Kreise der Familie gefeiert. Da kommen dann alle zusammen. Meistens gibt es Rind zu essen. Und Oma backt immer Plätzchen“, so Fin Bartels. Bei Robert Bauer ist auch der Gottesdienst ein fester Bestandteil der Weihnachtszeit: "An Heiligabend geht es nachmittags in die Kirche und abends kommt dann die gesamte Familie zusammen, auch meine Tanten und Onkel sind dann dabei. Es wird gemeinsam gegessen und anschließend folgt die Bescherung. Am nächsten Morgen gibt es dann noch einmal ein Frühstück mit allen bei Oma“, gibt Werders Rechtsverteidiger einen Einblick.

Florian Kainz verbringt die Tage in der heimischen Alpenrepublik Österreich und freut sich dennoch auf eine echte deutsche Spezialität: „Am 24. Gibt es bei uns häufig Frankfurter mit Semmeln und abends geht es in die Kirche.“ Die Festtagsroute von Niklas Moisander führt nach Schweden und nicht in seine Heimat Finnland. Der Grund dafür ist, dass dort die Familie der Ehefrau des Bremer Innenverteidigers zuhause ist: „Ich freue mich nach den intensiven letzten Wochen auf die Feiertage. Gemeinsam mit der Familie kann man ein wenig runterkommen. Für mich selbst ist es wichtig viel Zeit mit der Familie und den Freunden zu verbringen. Das ist entscheidend. Da wir eine Fußballer-Familie sind, sprechen wir natürlich auch darüber, aber andere Themen sind zu Weihnachten wichtiger. In meiner Familie gehen wir an Heiligabend in die Kirche und sitzen danach bei gutem Essen zusammen“, so Moisander.

Da bleibt uns nur zu sagen: Genießt die Zeit und kommt erholt und gesund wieder, Männer!