Nostalgisch und kulinarisch

Philipp Bargfrede bei "Werder Up'n Swutsch"

Die sechste Ausgabe vom "Werder Up'n Swutsch" wurde auf der Weserstolz aufgezeichnet (Foto: WERDER.DE).
Werder Up´n Swutsch
Mittwoch, 31.08.2016 // 11:03 Uhr

Von Maximilian Prasuhn

Als einziges Bundesliga-Stadion überhaupt ist das Weser-Stadion über den Schiffsweg zu erreichen. Das ist Anlass genug, um die neueste Ausgabe von "Werder Up'n Swutsch - dem Talk von Haake Beck und dem SV Werder" auf der Weser aufzuzeichnen. Moderator Lou Richter hatte auf der "Weserstolz" einen gut gelaunten Philipp Bargfrede zu Gast, der ihm erzählte, wie es ist, wenn sein eigener Papa der Jugendtrainer ist.

Früher, als Werders Nummer 44 noch in der Jugend vom SC Heeslingen kickte, war Hansi Bargfrede, ehemaliger Profi beim FC St. Pauli, sein Trainer, erzählt Bargfrede im Talk mit Lou Richter. "Das war eine gute Zeit in der Jugend, auch wenn ich da schon mal eher einen auf den Deckel bekommen habe als meine damaligen Mitspieler", erinnert sich "Bargi" schmunzelnd. "Aber natürlich ist es von Vorteil, wenn du jemanden hast, der sich auskennt, schon höher gespielt hat. Mein Papa hat mir einige Dinge mit auf den Weg gegeben."

Auch heute noch haben der ehemalige und der aktuelle Profifußballer ein gutes Verhältnis zueinander, eröffneten erst vergangenes Jahr gemeinsam ein Restaurant in ihrer Heimatstadt Zeven ("Dort gibt es natürlich nur Leckeres!"). Vielleicht feiern die Bargfredes dort dann auch schon bald wieder das sportliche Comeback, also das von Philipp Bargfrede versteht sich.

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Werder Up'n Swutsch auf der Weserstolz