Teamtraining für Delaney und Bargfrede

Trio arbeitet individuell

Thomas Delaney (mit Maske) konnte schon große Teile des Mannschaftstrainings bestreiten (Foto: WERDER.DE).
Profis
Dienstag, 07.03.2017 // 17:08 Uhr

Von David Steinkuhl

Nur sechs Tage liegen für die Werder-Profis zwischen den beiden Bundesligapartien gegen Darmstadt und Bayer Leverkusen. Dementsprechend kurz ist auch die Regenerationszeit für alle Akteure, die zuletzt leichte Blessuren zu beklagen hatten. Dennoch, die Nachrichten aus dem Lager der Rekonvaleszenten sind zu Beginn der Vorbereitungen auf die Partie gegen die "Werkself" erfreulich.

Durch seine Gesichtsmaske gut geschützt betrat Thomas Delaney am Dienstagnachmittag erstmals seit seiner Mittelgesichtsfraktur samt Gehirnerschütterung gemeinsam mit der Mannschaft den Platz. Einen Einsatz am Freitag lässt der Däne selbst aber noch offen: „Natürlich würde ich am Freitag gerne wieder spielen, aber wir müssen abwarten und sehen, wie ich heute und morgen mit dem Training zurechtkomme“, so Delaney gegenüber WERDER.DE. Seinen ersten Test im Mannschaftsverbund beendete Delaney am Dienstag rund eine Viertelstunde vor den Kollegen.

Zlatko Junuzovic und Claudio Pizarro arbeiteten am Dienstag individuell (Foto: WERDER.DE).

Zlatko Junuzovic, der sich in der Partie gegen die Lilien bei einer Abschlussaktion unglücklich den Rücken verdrehte, scheint die zwei regenerativen Tage vor dem Einstieg in die neue Trainingswoche gut genutzt zu haben. Der Österreicher stand am Dienstag ebenfalls wieder mit den Kollegen auf dem Rasen. Nach dem Aufwärmprogramm absolvierte er gemeinsam mit Claudio Pizarro individuelle Sprint- und Koordinationsübungen.

Noch positivere Neuigkeiten gibt es von Philipp Bargfrede. Die erst Ende der vergangenen Woche diagnostizierten Beckenprobleme scheinen den Mittelfeldspieler, der bereits am Sonntag und Montag individuell auf dem Platz aktiv war und testete, nicht allzu sehr einzuschränken. Der 28-Jährige war ebenfalls beim Teamtraining mit dabei. Max Kruse arbeitete dagegen für sich in den Katakomben des Weser-Stadions und ging nicht mit den Mitspielern auf den Platz.