Fritz und Garcia zurück im Kader

Konkurrenz belebt das Geschäft: Bei der Kaderzusammenstellung hat Skripnik aktuell ein "Luxusproblem" (Foto: nph).
Profis
Samstag, 06.12.2014 // 16:01 Uhr

Werder-Coach Viktor Skripnik kann derzeit nahezu aus dem Vollen schöpfen. Vor dem Duell mit Eintracht Frankfurt am Sonntag, 07.12.2014, 17.30 Uhr (ab 17.15 Uhr im Tipico-Ticker auf WERDER.DE) hatte der Cheftrainer bei der Bekanntgabe des endgültigen 18-köpfigen Kaders die sprichwörtliche Qual der Wahl.

Keine leichte Entscheidung, denn mit Clemens Fritz und Santiago Garcia, deren Sperren abgelaufen sind, drängen zwei Stammkräfte zurück ins Team. Abgesehen von Franco Di Santo (Außenbandverletzung), Marnon Busch (Reha nach Muskelfaserriss) und dem gesperrten Alejandro Gálvez (5. Gelbe Karte) standen Skripnik damit alle Akteure zur Verfügung. Auch auf Felix Kroos und Davie Selke, die am Donnerstag vorsichtshalber aussetzten, konnte der Coach zurückgreifen.

Erfolg hat den Konkurrenzkampf beflügelt

Ein echtes „Luxusproblem", wie Skripnik selbst auf der Pressekonferenz betonte. „Der Erfolg der jungen Spieler im Paderborn-Spiel hat dem gesamten Team gut getan. Die erfahrenen Akteure, wie zum Beispiel Santiago Garcia, mussten von außen angucken, dass auch die jungen Leute auf ihren Positionen starke Leistungen bringen. Das hat den Konkurrenzkampf weiter beflügelt", so der Cheftrainer. Insbesondere die Trainingsleistungen in den letzten beiden Einheiten am Freitag und Samstag waren für ihn schlussendlich ausschlaggebend.

Diese 18 Werder-Profis berief Skripnik in den Kader, der sich um 16.30 Uhr mit dem Flieger auf den Weg in die Mainmetropole macht:

Wolf, Strebinger - Garcia, Caldirola, Lukimya, Makiadi, Fritz, Hajrovic, Prödl, Junuzovic, Kroos, Aycicek, Bartels, Gebre Selassie, Petersen, Selke, Sternberg und Bargfrede.

Von Yannik Cischinsky