Werder Bremen wünscht seinen Fans ein frohes Weihnachtsfest!

Von Finnland bis Brasilien: Die Christbaumkugeln werden unter den Werder-Profis in den verschiedensten Ländern der Welt an die Weihnachtsbäume gehängt.
Profis
Freitag, 24.12.2010 // 10:51 Uhr

Werder Bremen wünscht seinen Fans ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Festtage. Auch die Werder-Profis sind nach dem Ende der Bundesliga-Hinrunde im Kreise ihrer Familien angekommen...

Werder Bremen wünscht allen seinen Fans ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Festtage! Auch die Werder-Profis sind nach dem Ende der Bundesliga-Hinrunde im Kreise ihrer Familien angekommen, um mit ihnen die Feiertage zu verbringen. "Wir feiern traditionell mit der Verwandtschaft. Vor allem meine Frau hat eine sehr große Familie. Daher war es allein schon eine große Aufgabe, die vielen Geschenke zu organisieren", blickt Werders brasilianischer Mittelfeldribbler Wesley bereits auf die Bescherung. Während Werders Sommer-Neuzugang Weihnachten in Brasilien feiern wird, sind auch viele seiner übrigen Teamkollegen in den verschiedensten Ländern der Erde unterwegs. Werder-Weihnachten weltweit.

Werders Innenverteidiger Sebastian Prödl und Per Mertesacker zog es beispielsweise in Richtung Süden. Prödl sitzt daheim in Österreich mit seinen Liebsten vor dem Tannenbaum, "Merte" traditionell in Garmisch-Patenkirchen. Auch Cheftrainer Thomas Schaaf verbringt Weihnachten in unmittelbarer Alpennähe.

Für Petri Pasanen ging es dagegen gen Norden. Der Skandinavier verbringt die Festtage in Finnland im Kreise seiner Familie. In Richtung Osten waren derweil Clemens Fritz und Sebastian Boenisch unterwegs. Während der Rechtsverteidiger in seiner Geburtsstadt Erfurt weilt, zog es Boenisch noch ein Stück weiter in seine polnische Heimat.

Unterdessen freut sich Wesley auch schon, nach den Feiertagen bald wieder nach Bremen zurückzukehren. Schließlich ist die Hansestadt schon zu seinem zweiten Zuhause geworden. "Mir gefällt es wirklich sehr in meiner neuen Heimat. Ich habe mich hier ganz gut eingelebt und mir gefallen die Stadt und die Menschen", sagt der Brasilianer, der sich nicht nur auf eine neue Mannschaft sondern auch auf ein anderes Klima einstellen musste. Denn der viele Schnee war für den 23-Jährigen noch ungewohnt. "Das war eine ganz neue Erfahrung für mich. Einen Schneemann habe ich zwar noch nicht gebaut. Das wird aber noch nachgeholt. Versprochen!" Vor dem Schneemann kommt aber erst einmal der Weihnachtsmann. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!