Verdienter Sieg für Werders U21

Andreas Ernst war sich mit seinem Co-Trainer einig: Das war ein verdienter Sieg.
Junioren
Mittwoch, 11.11.2015 // 21:35 Uhr

Ein erfreulicher Trend in der Bremen-Liga: Werders U21-Talente gewinnen das vierte Spiel in Folge.

BTS Neustadt - Werder Bremen U21 1:4 (0:3)

Tore: 1:0 Samer Aio (4.), 2:0 Yagmur Horata (21.), 3:0 Onur Capin (39., FE), 4:0 Yagmur Horata (58.), 4:1 (85., HE)

Aufstellung: Tariq Olantunji, Sejun Oh, Markus Fila, John-Dieter Thöle, Burak Yigit, Timo Dressler, Michael Arends (73. Jan-Moritz Höler), Samer Aio, Yagmur Horata (64. Jakob Raub), Karim Raho (69. Behljulj Salehi), Onur Capin

Zuschauer: 80

 

Spielverlauf:

Auf dem doch nicht leicht bespielbaren Rasenplatz war Werder von Anfang an hellwach und kam bereits in der 4. Min durch Samer Aio zum Führungstreffer. In der 13. Und 14. Min gab es zwei weitere Großchancen, doch konnten sie durch Yagmur Horata und Samer Aio nicht genutzt werden.

 Kurz danach kam ein Spieler von Neustadt im Strafraum von Werder zu Fall. Der Pfiff des Schiedsrichters blieb aber aus. Eine Entscheidung, die auch sicherlich hätte anders getroffen werden können. Werder ließ sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen und spielte weiter einen guten Ball. Das wurde in der 21. Min durch das Tor von Yagmur Horata zum 2:0 belohnt. Eine Ecke von Onur Capin verlängerte Timo Dressler per Fuß weiter auf Horata und dieser musste den Ball nur noch über die Linie schieben.

In der 39. Min wurde dann Burak Yigit im Strafraum der Neustädter zu Fall gebracht und diesmal blieb der Pfiff des Schiedsrichters nicht aus. Onur Capin verwandelte sicher zum 3:0 Halbzeitstand.

Nach der Halbzeit hatte Werder das Spiel weiterhin im Griff und konnte in der 58. Min sogar auf 4:0 erneut durch Horata erhöhen.

Kurz vor dem Ende des Spiels nahm Jan-Moritz Höler den Ball im Strafraum mit der Hand mit. Den fälligen Handelfmeter verwandelte Neustadt zum Ehrentreffer an diesem Tag. Ein verdienter Sieg stand am Ende der U 21, darüber waren sich beide Trainer einig.

 

Andreas Ernst / Maximilian Prasuhn