Kein optimaler Start

FF aktuell: 2. Frauen und U17 verlieren deutlich
Die Zweite musste gegen Henstedt-Ulzburg eine Niederlage einstecken (Foto: Haß).
Frauen
Montag, 02.03.2020 / 15:53 Uhr

von Katharina Grote

Für die Mädchen- und Frauenteams, ausgenommen das Frauen-Bundesligateam, des SV Werder Bremen lief es am Wochenende nicht sonderlich gut. Nicht nur die Zweite musste eine herbe Niederlage hinnehmen, sondern auch die U17. Und selbst die U15 bleib mit Platz 3 bei der U15 Futsal-Meisterschaft in Pinneberg hinter den eigenen Erwartungen zurück. WERDER.DE liefert alle Informationen aus der grün-weißen Frauen- und Mädchenfußballabteilung: 

+++ Dreifaches Jubiläum +++

Beim 2:0-Heimerfolg der Werder-Frauen gegen den FC Bayern München II (zum Spielbericht | zu den WERDER.TV-Highlights) absolvierte Lena Pauels ihr 50. Spiel für die Grün-Weißen. Zudem gab Winter-Transfer Ricarda Walking ihr Debüt für den SV Werder. Und auch Nina Lührßen durfte sich über ein Jubiläum freuen – sie absolvierte das 25. Spiel in der 2. Frauen-Bundesliga.


+++ Cerci unterwegs +++

Anstelle der Länderspielreise nach Japan wird die deutsche U20-Frauen-Nationalmannschaft einen Lehrgang in Grassau vom 05.-10.03.2020 durchführen. Dort wird Selina Cerci hinreisen.


+++ Werder II - SV Henstedt-Ulzburg 0:5 (0:3) +++

Im ersten Pflichtspiel des Jahres musste die Zweite der Werder-Frauen eine herbe Niederlage gegen den Tabellenführer der Regionalliga Nord, SV Henstedt-Ulzburg, hinnehmen. In der 14. Minute ging es bereits los: Franziska Hilmer brachte den SV in Führung. Jennifer Michel (34.) und Alina Witt (45.) erhöhten noch in der ersten Halbzeit. Kurz nach der Pause legten die Gäste nach. Erneut erhöhten Jennifer Michel (48.) und Alina Witt (64.) und stellten damit den Endstand her. Die Grün-Weißen rutschen damit auf Platz neun in der Frauen-Regionalliga Nord ab.

Tore: 0:1 Hilmer (14.), 0:2 Michel (34.), 0:3 Witt (45.), 0:4 Michel (48.), 0:5 Witt (64.)


+++ Werder U17 - Turbine Potsdam 1:5 (1:4) +++

Auch für die B-Juniorinnen war es am Wochenende kein guter Start in den Pflichtspielbetrieb 2020. Mit 1:5 müssen sie sich gegen den 1. FFC Turbine Potsdam geschlagen geben. Bereits in der 7. Minute trafen die Gäste durch Charlotte von Osten. Und obwohl die Grün-Weißen in der 15. Minute durch Neele Nordhausen ausgleichen konnten, ging es mit einem 1:4 in die Kabine. Marla Gaudlitz (22.), Alisa Grincenco (34.) und Jenny Löwe (40.) brachten die Potsdamerinnen in Front. Zwar war das Team von Phillip Portwich ab der 47. Minute in Überzahl, dennoch konnten die Grün-Weißen das Spiel nicht mehr drehen. Im Gegenteil. Charlotte von Osten setzte mit dem 1:5 (77.) den Schlusspunkt.

„In dem Spiel lief leider gar nix. Wir mussten Tuana Keles bereits früh verletzungsbedingt rausnehmen, was dem Spiel nicht gutgetan hat. Zudem haben wir durch unsere Art und Weise den Gegner stark gemacht. Bei den drei Gegentoren vor der Pause hatten wir keinen richtigen Zugriff. Positiv war, dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte Moral gezeigt hat. Wir haben nochmal viel probiert, hatten mehr Spielanteile, waren jedoch im letzten Dritten nicht zwingend genug“, so Phillip Portwich, der zudem für die restliche Saison auf die Dienste von Torhüterin Lenja Kentsel verzichten muss, die zum Spielende verletzungsbedingt ausschied.

Tore: 0:1 von Osten (7.), 1:1 Nordhausen (15.), 1:2 Gaudlitz (22.), 1:3 Grincenco (34.) 1:4 Löwe (40.), 1:5 von Osten (77.)

Bes. Vork.: Rote Karte gegen Potsdam


+++ Werder U15-Juniorinnen +++

Die U15 war am Wochenende bei der Norddeutschen Futsal-Meisterschaft in Pinneberg. In der Vorrunde konnten die Grün-Weißen durch einen Dreierpack von Emily Lemke und einem Treffer vom Amani Mahmoud ein 4:0 gegen Viktoria Lübeck erzielen, gegen den ETV Hamburg 1:1 (Tor: Lemke) spielen und mussten sich Hannover 96 mit 0:2 geschlagen geben.

Im Halbfinale traf der SVW auf den SV Meppen. Leider zog die Schneider-Elf mit 0:3 den Kürzeren und verpasste somit die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. Im Spiel um Platz 3 wurde es nochmal spannend. Nach einem 2:2 gegen den Walddörfer SV ging es ins Sechs-Meter-Schießen, wo Nele Ewert mit zwei gehaltenen Sechsmetern zum entscheidenden Faktor wurde.

„Es ist schade, dass wir uns nicht für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren konnten. In den entscheidenden Spielen leisteten wir uns zu viele Fehler, welche Hannover und Meppen gnadenlos bestrafte. Demgegenüber standen aber auch richtig gute, teilweise sehr intensive Spiele gegen Lübeck oder Hamburg. Im Spiel um Platz 3 holten die Mädchen mit toller Moral ein 0:2 auf und bekamen dafür verdient die Bronzemedaille“, sagt Trainer Andre Schneider.

 

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