Fanhinweise für das Heimspiel gegen Wolfsburg

Der SV Werder Bremen hat am kommenden Dienstag den VfL Wolfsburg zu Gast im Weser-Stadion.
Fankurve
Montag, 24.03.2014 // 09:25 Uhr

Am kommenden Dienstag, 25.03.2014, um 20.00 Uhr, trifft der SV Werder Bremen auf den VfL Wolfsburg. Um allen Fans einen sicheren ...

Am Dienstag, 25.03.2014, um 20.00 Uhr, trifft der SV Werder Bremen auf den VfL Wolfsburg. Um allen Fans einen sicheren und friedlichen Fußballnachmittag im Weser-Stadion zu ermöglichen, hat die Polizei Bremen folgende Informationen zur Anreise in die Hansestadt herausgegeben:

Anfahrt:

Bahnreisende benutzen bei Ankunft am Hauptbahnhof die Straßenbahn Linie 10 in Richtung Sebaldsbrück. Von der Haltestelle „St. Jürgen-Straße" sind es nur noch wenige Minuten zu Fuß am Osterdeich entlang zum Gästeeingang des Weser-Stadions.

Pkw-Anreisende sollten bedenken, dass am Weser-Stadion und in unmittelbarer Nähe keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Die Eintrittskarte für das Weser-Stadion ist jedoch als Fahrkarte im öffentlichen Nahverkehr der BSAG und der VBN gültig. Alle Zuschauer werden daher gebeten, von diesem Angebot Gebrauch zu machen und ihr Fahrzeug auf dem Park&Ride-Platz im Hemelinger Hafen zu parken.

Auch in Bremen findet eine Fantrennung statt, um Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen. Wenn alle Ratschläge zur Anfahrt beachtet werden, wird ein wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention geleistet.

Weitere Hinweise:

Informationen über den Einsatz von Bannern und Fahnen für den Support erhalten die Wolfsburger Fans bei der Fan- und Mitgliederbetreuung des SV Werder Bremen.

Die Polizei Bremen führt des Weiteren in der Innenstadt das Präventionsprogramm „Jugend ohne Alkohol" durch. Alle Jugendlichen, die erkennbar unter Alkoholeinfluss stehen, werden überprüft. Der von Jugendlichen mitgeführte Alkohol wird sichergestellt. Erheblich angetrunkenen Erwachsenen wird der Eintritt ins Stadion verwehrt.

Auch bei diesem Spiel besteht das Verbot des Abbrennens von Pyrotechnik. Alle Fans sollten bedenken, dass sie damit nicht nur sich, sondern auch andere, insbesondere Familien und Kinder, in Gefahr bringen.