Citibank-Mitarbeiter freuten sich über Profis zum Anfassen

Torsten Frings schrieb sich eine Stunde die Finger wund und machte die Fanherzen der Citibank-Mitarbeiter froh.
Business
Donnerstag, 22.01.2009 // 00:21 Uhr

„Citibank meets Werder“ lautete der Slogan der Veranstaltung, zuder die komplette Werder-Mannschaft am Mittwochnachmittag mit der Deutschen Bahn extra nach Duisburg reiste.

„Citibank meets Werder“ lautete der Slogan der Veranstaltung, zuder die komplette Werder-Mannschaft am Mittwochnachmittag mit der Deutschen Bahn extra nach Duisburg reiste. Pünktlich um 16.11 Uhr hielt der ICE nur einen Steinwurf von der Citicorp Dienstleistungs Gmbh am Harry-Epstein-Platz entfernt. Dort wurden die 27 Profis und der Trainerstab sowie die beiden Geschäftsführer Manfred Müller und Klaus Allofs von etwa 190 Citibank-Mitarbeitern herzlich empfangen, allen voran die Vorstandsmitglieder Peter Blatter und Ulrich Jordan sowie Franz Josef Nick, Vorstandsvorsitzender der Citibank Deutschland.

 

Kaum eingetroffen stellten sich die Spieler zunächst den zahlreichen Fachfragen der Mitarbeiter und standen Pate für einige Gewinnspiele der Citibank, die ihren Mitarbeitern mit der Veranstaltung eine ganz besondere Überraschung machte. Per Mertesacker stellte sich als Glücksfee für eine Tombola zur Verfügung, Torsten Frings klärte die umstrittene Quiz-Frage nach der Anzahl seiner Länderspiele und Diego scheute sich nicht, auf englisch von seinem Spiel des Jahres 2008 zu berichten, dem 5:2-Sieg beim FC Bayern. Tim Wiese erzählte, wie sein Nationalmannschaftsdebüt im November lief und Mesut Özil klärte einige Schalker Fans auf, wieso es bei Werder für ihn einen Schritt nach vorn ging.

 

Der Höhepunkt ließ dann nicht lange auf sich warten. Fast eine Stunde mischten sich die Spieler anschließend unter das Publikum und gaben Autogramme, erfüllten jeden Fotowunsch und ließen sich am Kicker-Tisch herausfordern. „Man hat gesehen, dass es hier allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat“, sagte Per Mertesacker, der immer wieder anhielt und sich Zeit nahm, um auch kurze Gespräche mit Citibank-Mitarbeitern zu führen.

 

„So eine Aktion ist auch für die Mannschaft wichtig, Citibank ist so nicht nur ein Logo auf dem Trikot. Hier kann man sehen, dass Menschen für diesen Partner arbeiten, kann sehen, welche Anstrengungen dahinter stehen und dass wir nicht nur finanziell unterstützt werden, sondern auch viele Sympathisanten unter den Mitarbeitern haben“, freute sich Thomas Schaaf über das bunte Treiben im Duisburger Büro-Gebäude.

 

Ein ähnliches Fazit zog auch Werders Geschäftsführer Marketing, Manfred Müller. „Man muss nur in die Gesichter der Mitarbeiter schauen. Sie hatten Spaß an der Aktion, das war Profifußball zum Anfassen. Die lange Vorbereitungszeit hat sich gelohnt. So eine Veranstaltung ist ja logistisch auch nicht ganz leicht, unser Terminkalender ist voll bis oben hin. Wir haben es aber nicht bereut, hier gewesen zu sein, im Gegenteil.“

 

Ulrich Jordan von der Citibank war letztlich vollends zufrieden. „Man muss sich nur umschauen, für viele Mitarbeiter ist heute ein Traum in Erfüllung gegangen. Sie hatten heute die Möglichkeit mit ihren Stars so nah in Berührung zu kommen, wie es als Fußball-Fan nur selten möglich ist. Ein großes Dankeschön gilt den Spielern, die sich hier wirklich sehr ausdauernd und sympathisch präsentiert haben.“