08.02.2010
Prellballer erringen Landesmeisterschaft
Obwohl durch das gesundheitsbedingte Fehlen von Klaus-Dieter Fischer und Kurt Godehus gehandicapt, konnte die Mannschaft das von Klaus-Dieter Fischer gesetzte Ziel: „Nicht zu verlieren!“, umsetzen. Horst Kühne, Erwin Jansen, Willi Jahn und Manfred Jacobi sahen im entscheidenden Spiel gegen den Erzrivalen VSK Osterholz bis kurz vor Schluss nicht wie die Favoriten aus, denn VSK führte durchweg mit zwei Punkten Vorsprung. Eine gute Abwehrleistung, aber auch die Aufschläge von Manfred Jacobi, der immer wieder die gegnerische Abwehr um Prager und Harms überwand, hielten die Werderaner im Spiel. In der letzten Minute wendeten die Werderaner das Blatt mit einem Punkt Vorsprung. VSK konnte zwar mit einem platzierten Angriffsball noch den Ausgleich erzielen, aber nicht mehr an den Werderanern vorbeiziehen.
Die weiteren vier Spiele wurden souverän gewonnen. Mit der Landesmeisterschaft sicherten sich die Werderaner auch die Teilnahme an den Norddeutschen Prellballmeisterschaften am 13. und 14. März 2010 in Berlin.
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08.02.2010
Prellballjugend wird Vize-Landesmeister

(Pascal Richert, Malte Schmieding, Torben Bammann, Eike Dahle, Moritz Koch, Sascha Ivenitski, Dominic Abbasi mit den Trainern Kurt Godehus und Jürgen Sterzik sowie Maskottchen Knut - v.l.n.r.)
Zweimal fünf Minuten mussten nach Abschluss der Punktspiele die Entscheidung bringen. Es war ein spannendes Spiel, das auf beiden Seiten für diese Altersklasse tollen Prellball bot. Am Ende waren es dann aber doch die Vergesacker Jungen, die einen deutlichen Sieg über die Werderaner "einfuhren". Beiden Mannschaften ein ganz dickes Lob.
Ein dickes Lob verdient auch die lautstarke Unterstützung, die beide Mannschaften von den anwesenden Eltern und den nicht eingesetzten Mitspielerinnen und Mitspieler aller Vereine erhielten. Die Halle tobte und es war für unsere Mannschaft ein ganz neues und schönes Gefühl, in einer derartigen Atmosphäre Prellball zu spielen. Riesig war auch die Freude über die überreichten Medaillen und die Siegerurkunde für den Titel des Vize-Landesmeisters.
Anfang März werden die Erst- und Zweitplatzierten aus Bremen an den Norddeutschen Meisterschaften in Kutenholz bei Stade teilnehmen. Werder drückt allen Bremer Mannschaften die Daumen.
07.12.2009
Gym and Dance im Parkhotel

Werders Gymnastik und Tanzgruppen.
Das Ziel und der Motivationsfaktor vieler Mannschaftssportarten des Vereins ist die Leistungsmessung in Form von Punktspielen, Meisterschaften oder Wettkämpfen.
Bei der Sportart Gymnastik und Tanz (Gym and Dance) geht die Motivation schon allein durch die Möglichkeit einer Präsentation vor einem interessierten Publikum aus. Hierzu ergab sich jüngst wieder eine schöne Gelegenheit zum Stiftungsfest des BSC Hansa im Parkhotel am 14. November 2009.
Die Nachwuchsgruppe unter der Leitung von Laura Wilschewski zeigte eine gymnastische Ballübung. Während Eva Rickerts Jugendmannschaft einen Tanz zum Titel „Apologize“ vorführte, präsentierte die Kinder-Tanzgruppe mit ihrer Trainerin Frauke Weiß eine moderne Choreographie.
Das Team der Showgruppe konnte den Auftritt gleich mit vier Programmpunkten aus ihrem Repertoire ergänzen. Einer fröhlichen Choreografie mit sechs Schirmen, folgte eine heitere Showeinlage mit Hockern, Hüten und Stäben. Wirkungsvoll und beeindruckend war eine pantomimisch anmutende Gestaltung, in der sich die Akteure unter selbst genähten Säcken verbargen und hiermit einen effektvollen Tanz vorführten. Den Abschluss bildete eine tänzerische Gestaltung mit goldenen Tüchern, die dem typischen Anspruch einer gymnastischen Tanzgestaltung am ehesten entsprach.
Rückblickend kann man festhalten, dass es sich bei allen sieben Darbietungen um gelungene Auftritte handelte, die vom Publikum mit reichlich Applaus angemessen belohnt wurden!
24.11.2009
Schüler-Prellballmannschaft wartet mit toller Leistung auf

Werders Schülermannschaft: Pascal Richert, Torben Bammann, Malte Schmieding, Eike Dahle, Sascha Ivenitzki, Dominic Abbasi, Moritz Koch (v.l.n.r.)
Nach langer Wartezeit war es Mitte November endlich soweit: Der erste Punktspieltag der Schüler-Prellballmannschaft des SV Werder war gekommen. Keiner - weder die Trainer noch die Spieler - wussten, wie die Mannschaft gegen die übrigen Schülermannschaften spielen würden. Im Oktober 2008 wurde das Projekt "Prellball für Schüler" beim SV Werder erst gestartet. Es fanden sich sieben Spieler, die eifrig trainierten und sich allmählich in den Prellballsport hineinfanden. Aber, wie würde man auf den Punktspielen bestehen?
Das Ergebnis spricht für sich: Gleich im ersten Spiel musste es sich zeigen. Als Gegner stand die Schülermannschaft des Vegesacker Turnvereins (VTV) auf dem Platz. Eine Mannschaft, die schon seit Jahren zusammenspielt und die somit auf dem Papier eine leichte Favoritenrolle innehatte. Es kam jedoch ganz anders. Die zurzeit stärkste Formation des SV Werder wurde in das Spiel geschickt und zeigte überraschend deutlich, was man im Laufe des einen Jahres gelernt hatte. Sicher in der Abwehr und überlegene Schläge aus dem Angriff - zur Halbzeit war ein sicherer Vorsprung herausgespielt. Auch der Wechsel in der Mannschaft auf insgesamt 3 von 4 Positionen machte sich kaum bemerkbar, so dass am Ende ein nie gefährdeter 40:33-Erfolg zu verzeichnen war.
Auf dem Spielplan standen noch zwei Spiele außer Konkurrenz gegen Mädchen-Mannschaften des VTV. Am Ende des Spieltages stand somit fest, dass sich Werders "Sieben" für die norddeutschen Schülerprellballmeisterschaften qualifiziert hatten. Die beiden Trainer, Jürgen Sterzik und Kurt Godehus, sind davon überzeugt, dass sich die Grün-Weißen mit der gezeigten Leistung auf den Norddeutschen nicht zu verstecken brauchen.
16.11.2009
Erfolgreicher Start in die Prellballsaison 2009/2010
In den Spielen zuvor hatte Mannschaftsführer Fischer immer wieder alle Spieler (Kurt Godehus, Horst Kühne, Erwin Jansen, Willi Jahn und Manfred Jacobi) durchgewechselt und sich einspielen lassen, um im entscheidenden Moment durch Auswechselungen auf den Spielverlauf reagieren zu können. Dies hatte sich letztendlich auch ausgezahlt.
Werder II konnte sich dagegen nicht durchsetzen. Nachdem Charly Berger bereits frühzeitig verletzt ausscheiden musste, mühte sich die Mannschaft mit Jochen Schorler, Klaus Helmboldt und Uwe Schumacher redlich, die Niederlagen möglichst knapp zu halten.

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