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02.09.2010

20 Jahre Krebsnachsorge bei Werder Bremen

Die Nachsorgegruppe bei einer Übungseinheit.
Krebsnachsorge-Sport für Frauen:

Für an Brustkrebs erkrankte Frauen bietet der SV Werder Bremen in seiner Sparte Turnspiele und Gymnastik eine spezielle Nachsorgegruppe an. In dieser besonderen Sportgruppe bietet sich die Möglichkeit, nach einer Erkrankung die körperliche Leistungsfähigkeit zu fördern, sich richtig zu belasten und zu entspannen, um sich wieder im Alltag zu integrieren. Die Gruppe besteht ausschließlich aus Frauen mit ähnlichem Krankheitsbild.

Neben Sport und Spiel stehen der gemeinsame Erfahrungsaustausch, das Wiederfinden von Lebensfreude und Wohlbefinden im Fokus der Gruppe. Nach den Übungsseinheiten setzen sich die Teilnehmer in geselliger Runde bei Kaffee und Keksen zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch zusammen.

Das Ziel der Gruppe ist es, dass die betroffenen Frauen ihre Krankheit besser bewältigen und bedrängende Belastungen abbauen können. Unter Anleitung der speziell ausgebildeten und erfahrenen Übungsleiterin Meta Finke wird besonders darauf geachtet die Privatsphäre zu waren.
Die Krankenkassen übernehmen für die Krebsnachsorge in der Regel die anfallenden Kosten für bis zu 52 Wochen.

Die Gruppe würde sich freuen weiteren betroffenen Frauen Hilfe anzubieten.


Wo wird Krebsnachsorge angeboten?

Krebsnachsorge: kann jede Interessierte bei Werder Bremen erhalten.

Abteilung: Turnspiele und Gymnastik – Sparte Krebsnachsorge

Zeiten: an jedem Montag von 17:30 – 20:30 Uhr in der Werder-Halle, Kleine Gymnastikhalle, Hemelinger Straße 17

Ansprechpartner und Übungsleiterin: Meta Finke Tel. 0421-7947000

Wenn Sie Interesse an der Krebsnachsorge haben, dann sprechen Sie unsere Übungsleiterin Meta Finke an oder kommen einfach am Montag zum Training vorbei.
12.08.2010

Zweite Herz-Gruppe startet!

Die Abteilung Turnspiele und Gymnastik startet ab Donnerstag, 26.08.2010, mit einer zweiten Herz-Gruppe. Die Herz-Gruppe bietet mit und nach Herzerkrankungen medizinisch überwachten Rehabilitationssport für Frauen und Männer jeden Alters an. Die Sportler/innen üben von 20:30 – 22:00 Uhr mit viel Spaß und Engagement für Ihre körperliche Fitness.

Vor und während jeder Trainingseinheit werden Blutdruck und Pulsfrequenz von einem Arzt gemessen. Dieser begleitet den gesamten Übungsabend. Für Notfälle stehen ein Defibrillator und Erste-Hilfe-Material zur Verfügung.

Trainiert wird in der Sporthalle des SV Werder Bremen, Hemelinger Str. jeden Donnerstag 20:30 – 22:00 Uhr. Interessierte sind herzlich eingeladen an einen Trainingsabend zu hospitieren oder besser gleich selbst aktiv mitzumachen.

Walter Kozica

Kurzinfo:

Herz-Gruppe

Zeit: Donnerstag, 20:30 – 22:00 Uhr

Ort: Werder-Halle, Hemelinger Straße

Übungsleiter: Hannes Schmidt
12.08.2010

„Zwei Rückenschulkurse für Männer“

Im Bereich Gesundheitssport bietet die Abteilung „Turnspiele und Gymnastik“ vom SV Werder Bremen ein neues Kursangebot an: „Rückenschule für Männer“

Die lizenzierte Übungsleiterin Ester Koch-Awuah bietet wöchentlich zwei Kurse von 18:30 – 19:30 und 19:30 – 20:30 an. Trainingsort ist die Werder-Halle in der Hemelinger Str. 17. Die Kurse sind am 10. August 2010 gestartet, es sind noch viele freie Plätze vorhanden.

Interessierte Männer jeden Alters können einfach dienstags in der Werder-Halle vorbeischauen.

Walter Kozica


Kurzinfo:

Rückengruppe für Männer

Zeit: Dienstag, 18:30 – 19.30 Uhr und 19:30 – 20:30 Uhr

Ort: Werder-Halle (Gymnastikhalle), Hemelinger Straße

Übungsleiterin: Esther Koch-Awuah
11.08.2010

Bericht über Deutschlandpokal im Prellball

Die Auswahlspieler des SV Werder Bremen Malte Schmieding, Eike Dahle und Dominic Abbasi
In diesem Jahr wurde wieder der Deutschlandpokal für die Prellballjugend ausgetragen. Der Deutschlandpokal ist das Turnier der Auswahlmann¬schaften der Landesturnverbände. Teilnehmen dürfen nur Mannschaften, die aus Spielerinnen/Spieler unterschiedlicher Vereine zusammengesetzt sind. Zum ersten Mal waren auch Spieler des SV Werder in der Auswahl vertreten. Hier ein Bericht eines unserer Teilnehmer

Am Freitag, den 18. Juni, trafen wir uns in Mahndorf zur gemeinsamen Busfahrt nach Güglingen (Schwaben), wo der Deutschlandpokal der Prellballjugend ausgetragen werden sollte. Die Fahrt dauerte mit einer großen Pause ungefähr acht Stunden. In der Pause haben sich die meisten hingesetzt und das Fußballspiel Deutschland gegen Serbien angeschaut. Leider verlor Deutschland das Spiel mit 0:1.

Als wir dann angekommen waren, packten wir erst einmal aus. Dann ging es zur Auslosung der Gruppen. Wir (Schüler 11-14) hatten Baden, West¬falen und das Rheinland in der Gruppe. Am Abend haben diejenigen, die Lust gehabt haben, noch Fußball mit den Spielern aus den anderen Landesverbänden gespielt.

Am nächsten Tag ging es mit Spielen los. Die Spiele gegen Rheinland und Westfalen wurden gewonnen. Gegen Baden verloren wir in letzter Sekunde mit einem Ball. Das hieß, wir mussten das Überkreuzspiel gegen die Pfalz bestreiten, die in der anderen Gruppe den dritten Platz belegt hatte. Am Abend wurde noch eine Disco in einer kleineren Halle, wo tagsüber kein Prellball gespielt wurde, veranstaltet.

Das Spiel gegen die Pfalz verloren wir ebenfalls und mussten deshalb im Spiel um Platz 5 antreten, das wir gegen Westfalen gewannen. Bei der Siegerehrung wurde der Kapitän der Schüler 11-14, Felix Schmidt, als bester Spieler auf der linken Position geehrt. Die anderen Bremer Auswahlmannschaften errangen den vierten, siebten und auf den achten Platz. Leider nicht ganz der Erfolg, den wir uns gewünscht hatten.

Dann ging es schon ans Kofferpacken und wenig später waren wir schon auf der Rückreise im Bus nach Bremen. Nach Mitternacht waren wir wieder in Bremen-Mahndorf eingetroffen. Der Rest fuhr dann weiter nach Vegesack.

Eike Dahle
11.08.2010

„Turnierbericht Korbball Damen Ü 30“

Werders Ü 30-Korbballerinnen.
Das Turnier der Korbball Damen in der Altersklasse Ü 30 fand an zwei Tagen statt. In der Gruppe mit unserer Mannschaft waren der von uns ungeliebte TSV Heiligenrode und der völlig unbekannte SV Odin aus Hannover unsere Gegner.

Im ersten Spiel gegen Heiligenrode stand es zur Halbzeit schon 4:1 für Heiligenrode. Diesen Rückstand konnten wir in der zweiten Hälfte nicht mehr aufholen, so dass das Spiel mit 9:3 verloren ging. Das zweite Spiel gegen Odin begann ebenfalls schwer. Nachdem wir unsere vielen herausgespielten Korbwürfe nicht verwerten konnten, lagen wir zur Halbzeit nur mit 4:1 vorne. In der zweiten Hälfte wurde unser Stellungsspiel schneller, die Korbwürfe sicher, sodass am Ende ein 11:8 für uns gewertet wurde. Damit waren wir am Ende des ersten Turniertages Gruppenzweiter mit der Option am nächsten Tag im dritten Spiel das Halbfinale erreichen zu können. Dieses Spiel gegen den TB Stöcken mussten wir unbedingt gewinnen.
Stöcken spielte in ungeliebter Manndeckung gegen uns. Aufgrund der guten 6-Meter-Werferin von Stöcken und unserer konzentrierten Spielweise ging einmal die eine und einmal die andere Mannschaft in Führung. Zur Halbzeit stand es 3:3. Die zweite Halbzeit verlief wie die erste. Eine Minute vor Schluss gelang Caro der Führungstreffer zum 7:6. Stöcken bekam noch einmal die Chance den Ausgleich mit einem 6-Meter-Wurf zu erzielen, der allerdings von unserer Korbfrau Monika gehalten wurde.

Somit waren wir im Halbfinale und hatten den 4. Platz sicher erreicht. Das Spiel zum Einzug in das Finale ging gegen den TUS Sudweyhe. Dieses Spiel verlief im Großen und Ganzen ausgeglichen. Zur Halbzeit stand es 2:3 für Sudweyhe. Unsere schlechte Korbausbeute und ungenaue Pässe in der zweiten Hälfte gaben dem Gegner Kontermöglichkeiten. Das Spiel ging knapp mit 5:6 für Sudweyhe verloren.

Im Spiel um den 3. Platz mussten wir gegen TSG Seckenhausen, die wir schon aus den Punktspielen kennen, spielen. Auch in diesem letzten Spiel spielten beide Mannschaften sehr ausgeglichen. Zur Halbzeit stand es 2:2. In der zweiten Hälfte des Spiels fielen wir durch konditionelle und Konzentrationsdefizite zurück und mussten uns am Ende mit 3:5 geschlagen geben. Deshalb belegten wir bei diesem Turnier nur den ungeliebten 4. Platz.

Für Werder spielten: Beate Wild (6), Monica Duncan (2), Petra Lemmel (1), Ulrike Theilen, Cornelia Dehne (2), Petra Könnecke (2), Silke Wendland, Imke Jürging (2), Carolin Geile (5), Alex Sinka.

Erlebnisbericht von Petra Könnecke / Walter Kozica



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