
Nackenschmerzen ließen ein Mannschaftstraining am Sonntagmorgen bei Toptorjäger Claudio Pizarro nicht zu.
07.02.2010, 15:19 Uhr
Die letzten Gäste werden gerade von der Grün-Weißen Nacht 2010 zu Hause angekommen sein, da liefen die Werder-Profis schon wieder auf dem Trainingsplatz. Bei eisigen Temperaturen galt es am Sonntagmorgen die Vorbereitung auf das wichtige DFB-Pokalspiel gegen Hoffenheim aufzunehmen. Neben den Langzeitverletzten fehlte dabei auch Angreifer Claudio Pizarro, der wegen Nackenproblemen nicht teilnehmen konnte. „Wir müssen einfach schauen, wie es am Montag ist, erst danach lässt sich eine Prognose abgeben, ob wir am Dienstag auf ihn setzen können“, so Schaaf anschließend.
Bitter für Pizarro, der in den vergangenen Monaten bereits wegen einer Fissur im Sprunggelenk, einer Kapselverletzung im Knie und eines Infekts ausgefallen war. Der Peruaner ist der Toptorschütze der Werderaner. Am Freitagabend erzielte er seinen achten Treffer in seinem 13. Bundesligaspiel.
Alle anderen Profis haben das „Polartraining“ gut überstanden. Schlechte Aussichten an der Wetterfront dürften Profis wie Fans aber weiterhin beschäftigen. Wenn am Montagnachmittag um 15 Uhr das Abschlusstraining beginnt, sollen wieder deutliche Minusgrade rund um das Weser-Stadion herrschen.
„Polartraining“: Pizarro pausiert mit Nackenproblemen
Bitter für Pizarro, der in den vergangenen Monaten bereits wegen einer Fissur im Sprunggelenk, einer Kapselverletzung im Knie und eines Infekts ausgefallen war. Der Peruaner ist der Toptorschütze der Werderaner. Am Freitagabend erzielte er seinen achten Treffer in seinem 13. Bundesligaspiel.
Alle anderen Profis haben das „Polartraining“ gut überstanden. Schlechte Aussichten an der Wetterfront dürften Profis wie Fans aber weiterhin beschäftigen. Wenn am Montagnachmittag um 15 Uhr das Abschlusstraining beginnt, sollen wieder deutliche Minusgrade rund um das Weser-Stadion herrschen.




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