
Die Geschäftsführung der Werder Bremen GmbH & Co KG aA: Manfred Müller, Klaus Allofs, Jürgen L. Born und Klaus-Dieter Fischer.
17.11.2008, 21:08 Uhr
Die Werder Bremen GmbH & Co KG aA hat im zurückliegenden Geschäftsjahr einen Rekord-Umsatz von 112,4 Millionen Euro erwirtschaftet und damit das Ergebnis aus dem Vorjahr von 105,8 Millionen Euro übertroffen. "Der markanteste Träger bei den Umsätzen ist und bleibt die Champions League, in der wir nun schon zum fünften Mal in Folge vertreten sind", erklärte Jürgen L. Born, Vorsitzender der Geschäftsführung der Werder Bremen GmbH & Co KG aA, in seinem Bericht während der Mitgliederversammlung des SV "Werder" von 1899 e.V. am Montagabend und wies auch darauf hin, dass in der Umsatzzahl auch "signifikante Transferablösesummen enthalten sind."
Den Gewinnrekord von 8,3 Millionen Euro aus dem Vorjahr konnten die Grün-Weißen dagegen nicht übertreffen. "Das Geschäftsjahr 2008 haben wir mit einem Gewinn von 2,4 Millionen Euro abgeschlossen. Man darf aber auch nicht vergessen, dass beim Gewinn im Jahr 2007 fünf Millionen Euro aus einmaligen Sondereinnahmen durch die Fußball-WM und aus der Abwicklung des Kirch-TV-Vertrages enthalten waren. Wenn man die von dem Vorjahresgewinn abzieht, erreichen wir einen ähnlichen Wert", kommentierte Jürgen L. Born die Gewinn- und Verlustrechnung.
Insgesamt zieht der Vorsitzende der Geschäftsführung, der neben Born auch Klaus-Dieter Fischer, Manfred Müller und Klaus Allofs angehören, ein positives Fazit: "Die Gesellschaft bleibt auch weiterhin ihrer Geschäftsphilosophie treu und operiert schuldenfrei. Der Erfolg spiegelt sich nicht nur in den Zahlen und dem hanseatischen Wirtschaften, sondern auch im Wesentlichen in der sportlichen Abwicklung und der personellen Kontinuität des Clubs wider. Der Kader ist zudem hochwertig besetzt und enthält stille Reserven."
Trotz der bislang durchwachsen verlaufenden Spielzeit blickt Jürgen L. Born den kommenden Monaten und Aufgaben optimistisch entgegen: "Wir hoffen, dass wir die Spiele im DFB-Pokal, der Champions League und vor allem in der Bundesliga wieder so erfolgreich gestalten werden, dass wir auch im Geschäftsjahr 2008/09 erneut eine hohe Wirtschaftlichkeit vorweisen können."
112,4 Mio Euro: Werder erneut mit Rekord-Umsatz
Den Gewinnrekord von 8,3 Millionen Euro aus dem Vorjahr konnten die Grün-Weißen dagegen nicht übertreffen. "Das Geschäftsjahr 2008 haben wir mit einem Gewinn von 2,4 Millionen Euro abgeschlossen. Man darf aber auch nicht vergessen, dass beim Gewinn im Jahr 2007 fünf Millionen Euro aus einmaligen Sondereinnahmen durch die Fußball-WM und aus der Abwicklung des Kirch-TV-Vertrages enthalten waren. Wenn man die von dem Vorjahresgewinn abzieht, erreichen wir einen ähnlichen Wert", kommentierte Jürgen L. Born die Gewinn- und Verlustrechnung.
Insgesamt zieht der Vorsitzende der Geschäftsführung, der neben Born auch Klaus-Dieter Fischer, Manfred Müller und Klaus Allofs angehören, ein positives Fazit: "Die Gesellschaft bleibt auch weiterhin ihrer Geschäftsphilosophie treu und operiert schuldenfrei. Der Erfolg spiegelt sich nicht nur in den Zahlen und dem hanseatischen Wirtschaften, sondern auch im Wesentlichen in der sportlichen Abwicklung und der personellen Kontinuität des Clubs wider. Der Kader ist zudem hochwertig besetzt und enthält stille Reserven."
Trotz der bislang durchwachsen verlaufenden Spielzeit blickt Jürgen L. Born den kommenden Monaten und Aufgaben optimistisch entgegen: "Wir hoffen, dass wir die Spiele im DFB-Pokal, der Champions League und vor allem in der Bundesliga wieder so erfolgreich gestalten werden, dass wir auch im Geschäftsjahr 2008/09 erneut eine hohe Wirtschaftlichkeit vorweisen können."




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